Wie können Bachblüten bei Magersucht helfen ?
· Perfektionismus
Magersucht ist oft eine Folge von ständigen Diäten. Man nimmt sich die idealen Maße zum Vorbild und strebt dasselbe Ideal an, dass die Medien täglich propagieren. Menschen, die an Magersucht leiden, möchten nicht nur einen perfekten Körper, sondern haben auch den Drang zu Perfektion in allem anderen, was sie unternehmen. Bachblüten sorgen dafür, dass man mit seinen Idealen und Normen flexibler umgeht. Sie lehren einen einzusehen, dass Perfektion nicht immer notwendig ist, einfach ‘gut’ reicht schließlich oft schon aus.
· Ekel vor sich selbst
Magersucht-Patienten finden sich selbst meistens zu dick, obwohl sie sehr mager sind. Sie sind nicht leicht mit ihrem eigenen Körper zufriedenzustellen. Sie nehmen ständig andere Personen zum Vorbild und finden, dass sie nicht schlank genug sind. Bachblüten geben einem die Einsicht, dass man gut ist, wie man ist, so dass man den eigenen Körper zu akzeptieren lernt.
· Minderwertigkeitsgefühl
Menschen, die an Essstörung leiden, haben das Gefühl, nicht gut genug zu sein. Sie betrachten sich als minderwertig und versuchen mittels einer extremen Gewichtsabnahme Anerkennung von anderen zu erhalten. Bachblüten stellen den Glauben an sich selbst wieder her, wodurch sich die betroffenen Personen weniger nach Bestätigung von anderen sehnen.
· Schuldgefühle
Schuldgefühle kommen bei Anorexia-Patienten häufig vor. Diese Personen sehen oft den Kummer, den sie ihren Geliebten bereiten, und sie fühlen sich dafür schuldig. Bachblüten helfen, mit diesen Selbstvorwürfen umzugehen und verringern die Schuldgefühle.
· Ängste
Menschen mit Magersucht haben eine extreme Angst davor, zuzunehmen. Sie behalten ihr Gewicht peinlich genau im Auge. Die Angst vor derm Zunehmen wird noch verstärkt von der Angst zu versagen, dass man dem Schlankheitsideal nicht entspricht und es auch niemals erreichen wird.






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