Schlaflosigkeit? Bachblüten helfen Ihnen, besser zu schlafen
· Grübelei
Menschen, die an Schlaflosigkeit leiden, können das Karrussel ihrer Gedanken schwer zum Stillstand bringen. Wenn sie im Bett liegen, grübeln sie immer weiter über alles Mögliche. Deswegen haben sie Schwierigkeiten mit dem Einschlafen. Bachblüten helfen, diese mentale Aktivität zu beruhigen, damit man leichter einschläft.
· Rastlosigkeit und Spannung
Bestimmte Menschen sind wegen ihres durchgeplanten Lebens sehr gehetzt und angespannt. Die Arbeit, die Familie, die Kinder - alle fordern sehr viel von einem. Oft hat man dann abends Schwierigkeiten, zur Ruhe zu kommen. Bachblüten helfen, ruhiger und gefasster zu werden, wodurch man weniger mit Schlaflosigkeit zu kämpfen hat.
· Ängste
Menschen, die von Natur aus sehr ängstlich sind, haben manchmal auch Angst vor dem Einschlafen. Sie können sich schwer entspannen, da sie Angst vor dem Unbekannten haben, was zu Schlaflosigkeit führt. Auch Menschen, die oft von Albträumen gequält werden, haben Angst vor dem Schlafengehen. Die Blüten bringen die innere Ruhe wieder und helfen, diese Ängste zu besiegen, damit wieder ein ruhiger Schlaf möglich wird.
· Übermüdung
Es mag paradox klingen, aber manche Menschen sind einfach zu müde, um schlafen zu können. Sie haben ihre Grenzen der Erschöpfung überschritten und leiden deswegen an Schlaflosigkeit. Bachblüten helfen einem, seine Grenzen zu respektieren und auch bei der Arbeit rechtzeitig aufhören zu können, damit man das richtige Verhältnis zwischen Aktivität und Ruhe einhalten kann.
· Übertriebene Besorgnis
Manche Menschen finden einfach keine Ruhe. Sie sind ständig besorgt über das Wohlsein ihrer Liebsten, ihrer Kinder, Partner usw. Sie finden erst Ruhe, wenn sie wissen, das es ihren Geliebten gut geht und das sie keiner Gefahr ausgesetzt sind. Ein typisches Beispiel dafür ist die besorgte Mutter, die erst dann einschlafen kann wenn sie weiß, dass ihr Kind nach einem Konzert oder einer Party wohlbehalten zu Hause angekommen ist. Bachblüten helfen dabei, diese ängstliche Überbesorgnis zu verringern und Vertrauen darin zu entwickeln, dass jemand anderes es auch alleine schaffen kann.







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