Bachblüten helfen Ihnen, mit der Krankheit Krebs besser umzugehen
· Angst
Ist Krebs erst einmal festgestellt worden ist, hat man dauernd Angst vor der Zukunft. Tagsüber ist das nicht so schlimm, aber wenn man abends alleine ist, kann die Angst schon sehr dominierend sein. Manchmal kommt es sogar zu Panik oder Kontrollverlusten. Bachblüten unterstützen einen, indem sie wieder Ruhe und Vertrauen herstellen.
· Verbitterung
Krebs überfällt einen. Manchmal scheint es ungerecht zu sein, und man fragt sich, weshalb das nun ausgerechnet einem selbst passieren muss. Zorn und Verbitterung können sich deswegen einer Person bemächtigen. Bachblüten helfen, diese Verbitterung in Akzeptanz zu verwandeln.
· Schuldgefühle
Manchmal fühlt man sich dem Partner und den Kindern gegenüber schuldig. Wenn man an Krebs leidet, fällt man anderen Leuten vielleicht zur Last und es ändert sich viel im täglichen Leben seiner Hausgenossen. Die Blüten sorgen dafür, dass man sich nicht mit unberechtigten Schuldgefühlen belastet.
· Kummer
Krebs bedeutet, sich von Sorglosigkeit, Arbeit, Vitalität, einem gesunden Körper und Unbefangenheit verabschieden zu müssen. Es bedeutet auch, sich von einer bestimmten Lebensweise zu verabschieden, d.h. man kann nicht mehr alles essen, man kann bestimmte Sportarten nicht mehr ausüben usw. Auch Freunde, die Sie plötzlich im Stich lassen, während Sie an Krebs leiden, können Ihnen viel Schmerz und Kummer bereiten. Dieser Schmerz kann mittels der Bachblüten gelindert werden, wodurch der Kummer leichter verkraftet wird.
· Seinen Körper akzeptieren
Wegen des Krebses und der Krebsbehandlung wird der Körper schwer in Mitleidenschaft gezogen und manchmal finden chirurgische Eingriffe statt, die den Körper teilweise sogar entstellen. Demzufolge fühlt man sich unattraktiv und man schämt sich für seinen Körper. Manchmal ist der Ekel vor sich selbst ziemlich groß und man hat Schwierigkeiten, eine Person näher an sich herankommen zu lassen. Bachblüten helfen einem, sich mit dem neuen Äußeren zu versöhnen und seinen Körper so zu akzeptieren, wie er ist.
· Reizbarkeit
Das Gemüt einer Person, die an Krebs leidet, ändert sich manchmal sehr drastisch, zum Beispiel von einer sozialen, freundlichen Person zu einer verbitterten, leicht reizbaren Person. Die nähere Umgebung kümmert sich oft um den Krebspatienten, wenn er Unzufriedenheiten erfährt. Sehr viele Sachen irritieren den Krebspatienten, und dies wird vom Kranken manchmal auf eine erschütternde Weise geäußert. Die Blüten sorgen für ein ausgeglicheneres Gemüt mit einer größeren Toleranz gegenüber der Umgebung.
· Ärger und Zorn
Ohne Anlass kann man plötzlich sehr ärgerlich werden. Dies passiert häufiger als früher und die negativen Launen sind meistens intensiver. Wenn diese Wut in einem unangemessenen Augenblick hochkommt, wird sie unterdrückt, um sich dann in einem unbewachten Augenblick mit voller Kraft an einer meist unschuldigen Person zu entladen. Dieser Ärger und diese Wutausbrüche sind typisch für den Verarbeitungsprozess bei Krebs und können mittels der Bachblüten besser unter Kontrolle gehalten werden. Die Bachblüten sorgen dafür, dass die Person weniger negative Gefühle hat und sich besser beherrschen kann.




