Bachblüten helfen Jugendlichen bei Depressionen
· Gleichgültigkeit und Lustlosigkeit
Wenn ein Jugendlicher depressiv ist, merkt man es an seinem Benehmen. Er wird lustlosig, gleichgültig und leicht reizbar. Außerdem findet er alles langweilig und frustrierend. Bachblüten regen die Lebenslust an und verhelfen zu mehr Aktivität.
· Aufbrausend, böse und hitzköpfig
Jugendliche mit einer Depression sind viel launiger als sonst. Bei geringstem Anlass werden sie ärgerlich und rasten aus. Manchmal sind sie wie richtige Hitzköpfe. Die Blüten beruhigen das Gemüt, wodurch Wutanfälle weniger werden und der Zorn nachlässt.
· Negatives Selbstbild
Depression äußert sich oft in Schuldgefühlen und dem Gefûhl, sich nicht selbst zu genügen. Depressive Jugendliche fühlen sich gescheitert, ihren Altersgenossen gegenüber minderwertig und ausgeschlossen. Auch über ihr Äußeres sind sie unglücklich. Mit Hilfe der Bachblüten gelingt einem der Blick aus einer anderen Perspektive und man glaubt stärker an sich selbst.
· Selbstmordversuche
Auch Jugendliche haben oft Selbstmordgedanken. Vor allem in Phasen starker Depressionen tauchen solche destruktiven Gedanken auf. 5% der depressiven Jugendlichen unternehmen einen Selbstmordversuch. Bachblüten helfen dabei, düstere Gedanken zu vertreiben und sie nicht zu beachten. Sie helfen außerdem, die Kontrolle über sich selbst zu behalten und keine “dummen” Dinge zu machen.
· Sich isolieren
Bestimmte Jugendliche neigen dazu, sich zu isolieren, wenn sie depressiv sind. Sie ziehen sich in ihre eigene Welt zurück und brechen jeden Kontakt zur Außenwelt ab. Sie greifen nach Alkohol oder Drogen, um die Depression zu vertreiben. Die Bachblüten sorgen dafür, dass man sich nicht isoliert und den sozialen Kontakt zu Freunden und Familie aufrecht erhält.







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