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Bachblütenmischung Nr. 62 : Alkoholismus

(8 Empfehlungsschreiben) (4/5)

Bachblütenmischung Nr. 62 hilft :
  • Ängste zu besiegen
  • Halluzinationen zu verhüten
  • Mehr Ruhe und ein besseres Gleichgewicht ohne den Alkohol zu finden
  • Dem sozialen Druck, Alkohol zu trinken, zu widerstehen
  • Nicht depressiv zu werden, weil man nicht mehr trinkt
  • Toleranter zu werden und weniger reizbar zu sein

 

Preis € 39

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  • Pro Monat ca. ein Fläschchen
  • Erste Ergebnisse zeigen sich schon nach wenigen Tagen
  • Optimale Erfolge erzielen Sie mit 3 Monaten Behandlung

 

Dosierung

  • 6 mal täglich 4 Tropfen direkt auf die Zunge geben oder in Wasser auflösen
  • Tipp: Sie können die empfohlene Tagesdosis (24 Tropfen) auch in eine Flasche Wasser geben und diese über den Tag verteilt austrinken.

100% sicher

  • Keine Nebenwirkungen
  • Macht nicht süchtig
  • Keinerlei Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten
  • Häufig gestellte Fragen

Alkoholismus: Bachblüten helfen gegen die Entzugserscheinungen

Alkoholismus• Ängste und Halluzinationen

Wenn man aufhört, Alkohol zu trinken, sieht man häufig Dinge, die gar nicht da sind. Das ist oft sehr beängstigend und kann manchmal  zu Panik führen. Bachblüten werden diese Ängste verringern und sorgen dafür, dass die Halluzinationen keine Panik auslösen.

 


• Ruhelosigkeit

Eine der Entzugserscheinungen bei Alkoholismus ist, dass man sich ständig ruhelos fühlt. Man kann nirgends zur Ruhe kommen und fühlt sich gehetzt. Dann ist das Bedürfnis groß, wieder zur Flasche zu greifen. Die Blüten bringen die innere Ruhe wieder, und die Neigung nimmt ab, wieder Alkohol zu trinken.


• Konzentrationsprobleme

Konzentrationsstörungen sind auch typisch, wenn man mit dem Trinken aufhört. Man ist nervös, schnell abgelenkt, unruhig und ängstlich. Man kann sich nicht konzentrieren und seine Aufmerksamkeit schweift ab. Indem Bachblüten die Unruhe bewältigen und die Ängste verringern, wird sich auch das Konzentrationsvermögen verbessern.


• Reizbarkeit

Wenn man keinen Alkohol mehr trinkt, ist man leichter reizbar. Früher stand alles im Zeichen des Alkohols und plötzlich ist das nicht mehr der Fall. Man kann deswegen wenig ertragen und fühlt sich bei beim geringsten Anlaß auf den Schlips getreten, ist ständig schlechtgelaunt und trübsälig. Die Blüten bringen mehr Toleranz und Akzeptanz und sorgen dafür, dass die betroffene Person sich besser fühlt und weniger schnell gereizt ist.


• Umstellung der Lebensweise

Wenn man den Alkohol aufgibt, ist es, als ob sein ganzes Leben zusammenbrechen würde. Sein ganzes Tun und Lassen war auf das Trinken ausgerichtet, selbst die sozialen Kontakte standen immer im Zeichen des Alkohols. Jetzt verlieren sich die meisten dieser Kontakte und man muss sich an eine neue Lebensweise anpassen. Diese Umstellung der Gewohnheiten und der Lebensweise fällt viel leichter, wenn Bachblüten Sie dabei unterstützen.


• Depression

Während des Entzugs gibt es häufig Momente, in denen man nicht mehr weiter weiß. Man ist in einer schweren Gemütslage und empfindet Niedergeschlagenheit und Schwermut. Dann kann man die Unterstützung von Bachblüten gut brauchen. Sie machen das Leben wieder fröhlicher und lassen wieder Sonne durch die dunklen Wolken scheinen.

 



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