Bachblütentherapie und Homöopathie weisen bestimmte Parallelen, aber auch einige wichtige Differenzen auf.
Es ist nützlich zu wissen, dass Dr. Edward Bach, bevor er die Bachblütentherapie entdeckt hat, auch Homöopathie studiert hat. Als er nach einer sanften Heilweise suchte, wovon jedermann Nutzen haben konnte, stieß er auf die Arbeit von Hahnemann, der Begründer der Homöopathie. Bach hat ein gründliches Studium daran gewidmet und hat die Heilweise einige Zeit in seiner Praxis angewendet. Dr. Bach ist sogar der Entdecker von einigen Nosoden, diese sind homöopathische Präparate, die aus Krankheitserregern oder deren Stoffwechselprodukten hergestellt werden. Diese Nosoden werden bis auf heute noch immer verwendet, und verdanken ihm also auch ihren Namen, die Bachnosoden.
Eine der Gleichnisse zwischen Homöopathie und Bachblütentherapie, ist dass für beide der Verdünnungsprozess angewendet wird, für die Herstellung von den Extrakten. Bei Homöopathie wird man jedoch mehr verdünnen als bei Bachblütentherapie. Auch die Art der Verdünnung ist anders. Bei Bachblütentherapie wird man nicht potenzieren, d.h. zwischen jeder Verdünnung das Fläschchen schütteln.
Bei Bachblütentherapie verwendet man nur Blüten von harmlosen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen. Dies im Gegensatz zu Homöopathie, wo man sowohl Pflanzen, Mineralien und tierische Substanzen verwendet, um die homöopathischen Präparate herzustellen.
Bei Bachblütentherapie darf man auch nach wie vor alles essen und trinken. Man muss keinen Kaffee, Thee, Minze oder andere spezifische Nahrungsstoffe vermeiden.
Eine Bachblütentherapie darf außerdem ohne Risiko an Babys oder schwangere Frauen verabreicht werden. Sogar in einer hohen Dosierung sind sie völlig harmlos. Homöopathische Mittel mit einer hohen Potenz haben eine sehr starke Wirkung und können nicht ohne Weiteres an Babys oder Kinder gegeben werden. Auch für schwangere Frauen sind bestimmte homöopathische Produkte verboten.
Die Bachblütentherapie richtet sich ausschließlich auf das emotionale und psychische Wohl der Person. Die Wiederherstellung des emotionalen Gleichgewichts kann selbstverständlich eine Rückwirkung auf die physische Gesundheit haben, aber diese ist nicht das diagnostische Kriterium. Bei Homöopathie richtet man sich vor allem auf die physische Gesundheit der Person, aber man berücksichtigt wohl den psychischen Aspekt, um die Diagnose zu stellen. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf die physischen Symptome, wenn man die Diagnose tatsächlich stellt.
Beide alternativen Heilweisen können perfekt nebeneinander stehen und perfekt in einer Behandlung kombiniert werden.
Die Bachblütentherapie konzentriert sich vor allem auf den emotionalen Aspekt, während Homöopathie sich auf den physischen Aspekt richtet. Beide sind in ihrem Bereich sehr effizient und ein Synergismus von beiden führt oft zu hervorragenden Ergebnissen.
Möchten Sie mehr über die Bachblütentherapie wissen, klicken Sie dann bitte hier "Bachblüten".
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Bachblütentherapie und Homöopathie weisen bestimmte Parallelen, aber auch einige wichtige Differenzen auf.
Es ist nützlich zu wissen, dass Dr. Edward Bach, bevor er die Bachblütentherapie entdeckt hat, auch Homöopathie studiert hat. Als er nach einer sanften Heilweise suchte, wovon jedermann Nutzen haben konnte, stieß er auf die Arbeit von Hahnemann, der Begründer der Homöopathie. Bach hat ein gründliches Studium daran gewidmet und hat die Heilweise einige Zeit in seiner Praxis angewendet. Dr. Bach ist sogar der Entdecker von einigen Nosoden, diese sind homöopathische Präparate, die aus Krankheitserregern oder deren Stoffwechselprodukten hergestellt werden. Diese Nosoden werden bis auf heute noch immer verwendet, und verdanken ihm also auch ihren Namen, die Bachnosoden.
Eine der Gleichnisse zwischen Homöopathie und Bachblütentherapie, ist dass für beide der Verdünnungsprozess angewendet wird, für die Herstellung von den Extrakten. Bei Homöopathie wird man jedoch mehr verdünnen als bei Bachblütentherapie. Auch die Art der Verdünnung ist anders. Bei Bachblütentherapie wird man nicht potenzieren, d.h. zwischen jeder Verdünnung das Fläschchen schütteln.
Bei Bachblütentherapie verwendet man nur Blüten von harmlosen Pflanzen, Sträuchern und Bäumen. Dies im Gegensatz zu Homöopathie, wo man sowohl Pflanzen, Mineralien und tierische Substanzen verwendet, um die homöopathischen Präparate herzustellen.
Bei Bachblütentherapie darf man auch nach wie vor alles essen und trinken. Man muss keinen Kaffee, Thee, Minze oder andere spezifische Nahrungsstoffe vermeiden.
Eine Bachblütentherapie darf außerdem ohne Risiko an Babys oder schwangere Frauen verabreicht werden. Sogar in einer hohen Dosierung sind sie völlig harmlos. Homöopathische Mittel mit einer hohen Potenz haben eine sehr starke Wirkung und können nicht ohne Weiteres an Babys oder Kinder gegeben werden. Auch für schwangere Frauen sind bestimmte homöopathische Produkte verboten.
Die Bachblütentherapie richtet sich ausschließlich auf das emotionale und psychische Wohl der Person. Die Wiederherstellung des emotionalen Gleichgewichts kann selbstverständlich eine Rückwirkung auf die physische Gesundheit haben, aber diese ist nicht das diagnostische Kriterium. Bei Homöopathie richtet man sich vor allem auf die physische Gesundheit der Person, aber man berücksichtigt wohl den psychischen Aspekt, um die Diagnose zu stellen. Der Schwerpunkt liegt jedoch auf die physischen Symptome, wenn man die Diagnose tatsächlich stellt.
Beide alternativen Heilweisen können perfekt nebeneinander stehen und perfekt in einer Behandlung kombiniert werden.
Die Bachblütentherapie konzentriert sich vor allem auf den emotionalen Aspekt, während Homöopathie sich auf den physischen Aspekt richtet. Beide sind in ihrem Bereich sehr effizient und ein Synergismus von beiden führt oft zu hervorragenden Ergebnissen.
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Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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