Bachblüten Therapie

Persönliche Bachblütenmischung - Wizard

Inhalt 50 ml

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inkl. Mwst.

Sind Sie ein Hypochonder? Quiz!

Sind Sie ein Hypochonder Quiz!

Machen Sie sich auch ständig Sorgen um die Gesundheit? Haben Sie oft Ansgt davor, schwer zu erkranken? Oder lassen Sie sich von den Medien keinen Schreck einjagen und denken, das Leben sei zu kurz um sich Sorgen zu machen? Erfahren Sie hier mehr über Hypochondrie und lernen Sie die wichtigsten Anzeichen kennen. Machen Sie dann unser Quiz und erfahren Sie, wie viel Hypochondrie in Ihnen steckt!


Was ist Hypochondrie?

Ein Hypochonder leidet schon unter starken Ängsten, sobald sich nur eine Erkältung oder Grippe ankündigt, und deutet diese oft als erste Zeichen einer schweren Krankheit. Hypochondrie oder die Angst vor Krankheiten ist weit verbreitet und betrifft alleine in den USA bis zu 5 Prozent aller Arzttermine jährlich.

Oft beginnt diese schwere Form der Angst vor Krankheiten mit dem Erwachsenenalter. Nicht selten wird sie durch eine längere Krankheit oder den Verlust eines Angehörigen begünstigt. Rund 60 Prozent aller Menschen, die unter Hypochondrie leiden, haben auch andere mentale Gesundheitsprobleme, wie beispielsweise Zwangstörungen und Panikattacken. Die Symptome variieren von Fall zu Fall, meistens sind es:

  • Sorgen, dass alltägliche Dinge wie Schnupfen, Erkältung oder ein voller Bauch erste Anzeichen einer schweren Krankheit seien
  • Häufige Arztbesuche
  • Das Recherchieren von Symptomen im Internet
  • Sich trotz negativer Befunde nicht erleichtert zu fühlen, sondern stetig zu zweifeln
  • Ständiges Reden über die Gesundheit
  • Vermeiden von Menschen oder Aktivitäten aus Angst vor Krankheiten

Die ständigen Ängste können bei Hypochondern sogar zu körperlichen Symptomen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen. Wenn man nichts dagegen tut, kann das auf Dauer sehr belastend werden.

Wie viel Hypochondrie steckt in Ihnen? Machen Sie unser Quiz und finden Sie es heraus!

Lesen Sie die folgenden Aussagen. Bitte notieren Sie sich, wie oft Sie mit "Stimmt" oder "Stimmt nicht" geantwortet haben und erfahren Sie das Ergebnis am Ende des Quiz.

1. Sie fühlen sich niemals normal oder gut.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

2. Wenn Sie hören, es sei eine Grippe im Umlauf, dann denken Sie immer, sie sei viel schlimmer als alle denken.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

3. Sie suchen nach Symptomen ungewöhnlicher oder seltener Krankheiten.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

4. Sie haben Angst, dass Sie Krebs oder einen Tumor hätten.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

5. Sie werden oft ohnmächtig.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

6. Selbst wenn ein Arzt Ihnen bescheinigt, Sie seien gesund, dann sind Sie trotzdem noch überzeugt, Sie seien krank.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

7. Schon bei den kleinsten Anzeichen gehen Sie zum Arzt, man weiß ja nie. Oder gehen Sie vielleicht nie zum Arzt aus Angst vor schlechten Neuigkeiten?

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

8. Taucht ein neues Virus auf, haben Sie sofort Angst, es auch zu bekommen.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

9. Sie haben immer viele krankheitsbedingte Fehltage, ob in der Schule oder auf der Arbeit.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

10. Sie haben Angst, sich etwas wegzuholen, wenn Sie an öffentlichen Orten sind.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

11. Sie leiden oft unter Kopfschmerzen.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

12. Ihre Mitmenschen haben schon gemerkt, dass Sie häufiger krank sind.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

13. Sie sind ständig schlapp und ausgelaugt.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

14. Sie nehmen mindestens 6 Pillen pro Tag ein (inklusive verschreibungspflichtiger Medikamente, Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminen).

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

15. Sie therapieren sich oft selbst, bei kleineren Schmerzen oder Problemen, mit Schmerzmitteln oder Paracetamol.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

 16. Sie haben ab und zu das Gefühl, Ihr Herzschlag sei nicht normal.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

17. Sie googeln oft nach Symptomen, um selbst eine Diagnose treffen zu können.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

18. Auf dem Land können Sie sich nicht entspannen, da Sie Angst davor haben, sich durch einen Zeckenbiss mit Borreliose anzustecken.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

19. Sie haben beim Zahnarzt Angst vor den Röntgenstrahlen.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

20. Wenn Ihnen mal etwas nicht gleich einfällt, dann befürchten Sie, dies seien die ersten Anzeichen von Alzheimer.

⚪Stimmt

⚪Stimmt nicht


Ihr Ergebnis:

Zählen Sie zusammen, wie oft Sie „Stimmt“ angekreuzt haben:

0 - 5

Ob Sie sich nun bester Gesundheit erfreuen können oder nicht, Sie machen sich darüber zumindest keine Sorgen. Sie sind kein Hypochonder und Sie haben verstanden, dass Sie nicht alles kontrollieren können, was Ihre Gesundheit betrifft. Darum macht es auch keinen Sinn, sich ständig darüber zu sorgen. 

6 -15

Sie zeigen Anzeichen eines Hypochonders, aber es ist noch nicht zu spät! Selbst wenn Ihr Arzt Ihnen bescheinigt, es sei alles in Ordnung, bleibt bei Ihnen ein komisches von Unsicherheit Gefühl zurück, was Ihnen nicht gut tut.

15- 20

Sie sind ein(e) Hypochonder(in) – selbst wenn Ihnen das noch nicht bewusst war. Wenn Hypochondrie unbehandelt bleibt, kann sie die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Hypochondrie zu behandeln, ob im Gespräch mit einem Psychologen oder im Rahmen einer Verhaltenstherapie. Die Bachblütenmischung 85 kann Ihnen auch helfen, Ängste bezüglich der Gesundheit zu überwinden, ob es nun um die eigene geht oder die eines Angehörigen. 


Quellen:

https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/illness-anxiety-disorder/symptoms-causes/syc-20373782

https://www.nhs.uk/conditions/health-anxiety/

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

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Ein Hypochonder leidet schon unter starken Ängsten, sobald sich nur eine Erkältung oder Grippe ankündigt, und deutet diese oft als erste Zeichen einer schweren Krankheit. Hypochondrie oder die Angst vor Krankheiten ist weit verbreitet und betrifft alleine in den USA bis zu 5 Prozent aller Arzttermine jährlich.

Oft beginnt diese schwere Form der Angst vor Krankheiten mit dem Erwachsenenalter. Nicht selten wird sie durch eine längere Krankheit oder den Verlust eines Angehörigen begünstigt. Rund 60 Prozent aller Menschen, die unter Hypochondrie leiden, haben auch andere mentale Gesundheitsprobleme, wie beispielsweise Zwangstörungen und Panikattacken. Die Symptome variieren von Fall zu Fall, meistens sind es:

  • Sorgen, dass alltägliche Dinge wie Schnupfen, Erkältung oder ein voller Bauch erste Anzeichen einer schweren Krankheit seien
  • Häufige Arztbesuche
  • Das Recherchieren von Symptomen im Internet
  • Sich trotz negativer Befunde nicht erleichtert zu fühlen, sondern stetig zu zweifeln
  • Ständiges Reden über die Gesundheit
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Die ständigen Ängste können bei Hypochondern sogar zu körperlichen Symptomen wie Übelkeit, Kopfschmerzen oder Müdigkeit führen. Wenn man nichts dagegen tut, kann das auf Dauer sehr belastend werden.

Wie viel Hypochondrie steckt in Ihnen? Machen Sie unser Quiz und finden Sie es heraus!

Lesen Sie die folgenden Aussagen. Bitte notieren Sie sich, wie oft Sie mit "Stimmt" oder "Stimmt nicht" geantwortet haben und erfahren Sie das Ergebnis am Ende des Quiz.

1. Sie fühlen sich niemals normal oder gut.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

2. Wenn Sie hören, es sei eine Grippe im Umlauf, dann denken Sie immer, sie sei viel schlimmer als alle denken.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

3. Sie suchen nach Symptomen ungewöhnlicher oder seltener Krankheiten.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

4. Sie haben Angst, dass Sie Krebs oder einen Tumor hätten.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

5. Sie werden oft ohnmächtig.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

6. Selbst wenn ein Arzt Ihnen bescheinigt, Sie seien gesund, dann sind Sie trotzdem noch überzeugt, Sie seien krank.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

7. Schon bei den kleinsten Anzeichen gehen Sie zum Arzt, man weiß ja nie. Oder gehen Sie vielleicht nie zum Arzt aus Angst vor schlechten Neuigkeiten?

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

8. Taucht ein neues Virus auf, haben Sie sofort Angst, es auch zu bekommen.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

9. Sie haben immer viele krankheitsbedingte Fehltage, ob in der Schule oder auf der Arbeit.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

10. Sie haben Angst, sich etwas wegzuholen, wenn Sie an öffentlichen Orten sind.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

11. Sie leiden oft unter Kopfschmerzen.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

12. Ihre Mitmenschen haben schon gemerkt, dass Sie häufiger krank sind.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

13. Sie sind ständig schlapp und ausgelaugt.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

14. Sie nehmen mindestens 6 Pillen pro Tag ein (inklusive verschreibungspflichtiger Medikamente, Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminen).

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

15. Sie therapieren sich oft selbst, bei kleineren Schmerzen oder Problemen, mit Schmerzmitteln oder Paracetamol.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

 16. Sie haben ab und zu das Gefühl, Ihr Herzschlag sei nicht normal.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

17. Sie googeln oft nach Symptomen, um selbst eine Diagnose treffen zu können.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

18. Auf dem Land können Sie sich nicht entspannen, da Sie Angst davor haben, sich durch einen Zeckenbiss mit Borreliose anzustecken.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

19. Sie haben beim Zahnarzt Angst vor den Röntgenstrahlen.

⚪ Stimmt

⚪ Stimmt nicht

20. Wenn Ihnen mal etwas nicht gleich einfällt, dann befürchten Sie, dies seien die ersten Anzeichen von Alzheimer.

⚪Stimmt

⚪Stimmt nicht


Ihr Ergebnis:

Zählen Sie zusammen, wie oft Sie „Stimmt“ angekreuzt haben:

0 - 5

Ob Sie sich nun bester Gesundheit erfreuen können oder nicht, Sie machen sich darüber zumindest keine Sorgen. Sie sind kein Hypochonder und Sie haben verstanden, dass Sie nicht alles kontrollieren können, was Ihre Gesundheit betrifft. Darum macht es auch keinen Sinn, sich ständig darüber zu sorgen. 

6 -15

Sie zeigen Anzeichen eines Hypochonders, aber es ist noch nicht zu spät! Selbst wenn Ihr Arzt Ihnen bescheinigt, es sei alles in Ordnung, bleibt bei Ihnen ein komisches von Unsicherheit Gefühl zurück, was Ihnen nicht gut tut.

15- 20

Sie sind ein(e) Hypochonder(in) – selbst wenn Ihnen das noch nicht bewusst war. Wenn Hypochondrie unbehandelt bleibt, kann sie die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Hypochondrie zu behandeln, ob im Gespräch mit einem Psychologen oder im Rahmen einer Verhaltenstherapie. Die Bachblütenmischung 85 kann Ihnen auch helfen, Ängste bezüglich der Gesundheit zu überwinden, ob es nun um die eigene geht oder die eines Angehörigen. 


Quellen:

https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/illness-anxiety-disorder/symptoms-causes/syc-20373782

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Marie Pure

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