Bachblüten Therapie

Persönliche Bachblütenmischung - Wizard

Inhalt 50 ml

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inkl. Mwst.

Ich will nicht!

Ich will nicht!

Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!

Zum Glück gibt es viele Tipps, mit denen man motivierter sein kann. Welche Strategie für Sie selbst die beste ist, hängt von den Gründen ab, die Ihre mangelnde Motivation hat. Manchmal liegt es einfach nur an schlechter Laune. Gegen Niedergeschlagenheit hilft die Bachblütenmischung Nr. 65 dabei, dunkle Wolken zu vertreiben und die Willenskraft zu stärken, um so mehr Energie zu haben für die Dinge, auf die man eigentlich keine Lust hat.

Hier sind ein paar weitere Tipps, die helfen sollen, sich endlich an die Sachen zu machen, die man immer wieder verschiebt:

 

Aufteilen

Manchmal scheint einen die Aufgabe so zu überfordern, dass man noch nicht einmal weiß, wo man anfangen soll. Man findet keinen Anfang und kommt so zu nichts.

Ob es um die Renovierung eines ganzen Hauses geht oder die Dissertation: Versuchen Sie, die Aufgabe in viele Teilschritte aufzuteilen, dann kommt sie einem nicht so gigantisch vor.

Setzen Sie Prioritäten!

Sobald Sie die notwendigen Schritte zur Umsetzung einer Aufgabe identifiziert haben, dann überlegen Sie sich, welche die wichtigsten sind – und fangen Sie mit diesen an! Wenn Sie vor einem Riesenstapel Rechnungen sitzen, beginnen Sie mit denen, die überfällig sind. Und wenn Sie das ganze Haus einem Frühjahresputz unterziehen wollen, dann beginnen Sie mit den Räumen, die es am nötigsten haben.

Denken Sie langfristig

Manchmal weiß man ganz genau, dass man sein Verhalten ändern muss, doch man schiebt es immer wieder vor sich her. Beispielsweise wenn jemand mit dem Rauchen aufhören will, sich aber nicht motivieren kann. In diesem Szenario schadet man sich selbst – je länger man wartet, desto größer sind die gesundheitlichen Schäden. Also könnte man sich überlegen, wie es einem in zehn oder zwanzig Jahren geht. Dadurch kann man sich einen Motivationskick geben.

Denken Sie an die Bedürfnisse von anderen

Ihr(e) Partner(in) erinnert Sie ständig daran, das Rauchen aufzugeben, oder die Garage endlich auszuräumen? Ihr Motivationsmangel könnte so zu Problemen in der Beziehung führen. Sie könnten sich jedoch dazu aufraffen, Dinge zu tun, die Sie nicht mögen, einfach aus Zuneigung Ihren Angehörigen gegenüber.

Stellen Sie sich Ihren Ängsten

Keine Lust auf die Dinge zu haben, die man erledigen soll, hat nicht immer etwas mit Ängsten zu tun. Doch können diese dazu führen, dass wir Dinge vermeiden, die wir als zu stressig empfinden. Ob ein Bewerbungsgespräch oder eine wichtige Präsentation: Indem man sich diesen Herausforderungen stellt, kann man über sich hinauswachsen und sich weiterentwickeln. Doch zunächst muss man sich dafür motivieren. Also gehen Sie raus und bewerben Sie sich für Ihren Traumjob! Wenn Sie es nicht tun, werden Sie auch nicht weiterkommen. 

Nutzen Sie einen Kalender

Listen Sie Ihre täglichen Aufgaben auf, ob mit Stift oder dem Smartphone. Jeden Morgen können Sie so nachschauen, was Sie vor sich haben, und kommen so nicht so leicht vom Weg ab. Jede erledigte Aufgabe anzuhaken macht zusätzliche Freude und hilft dabei, sich weiterhin zu motivieren.

Verlieren Sie nicht Ihr Ziel aus den Augen

Nicht alles gelingt von heute auf morgen, gerade dann fällt das Aufschieben leichter. Wer 20 kg abnehmen will, muss akzeptieren, dass dies länger dauert. Deswegen ist es umso wichtiger, durchzuhalten und nicht aufzugeben. Sich ein Ereignis in der Zukunft bildlich vorzustellen, ob eine Hochzeit oder einen Traumurlaub, kann einen zusätzlichen Motivationsschub geben. 

Seien Sie dankbar für das, was Sie haben

Ist man gelangweilt oder genervt von einer Aufgabe, ob es Kochen, Waschen oder Staubsaugen ist, sollte man sich dankbar zeigen für das, was man hat. Nicht jeder Mensch hat das Glück, ein Haus zu haben, das man aufräumen kann, oder eine Familie, für die man kocht. Sich dankbar zu verhalten hilft dabei, die Dinge aus einer anderen Perspektive zu sehen. 

Gönnen Sie sich auch mal eine Belohnung

Haben Sie erst einmal die Dinge hinter sich gebracht, auf die Sie so lange keine Lust hatten, dann sollten Sie sich belohnen, ob mit einer Tafel Schokolade, einem Glas Wein oder einem Entspannungsbad. Sich selbst zu belohnen für Dinge, die man nicht mag, kann einen das nächste Mal mehr motivieren.

Ein paar Worte zum Schluss

Wir können nicht immer nur Sachen tun, die wir gerne mögen. Also müssen wir lernen, uns auch für Aufgaben zu motivieren, auf die wir keine Lust haben. Den Blickwinkel zu ändern und sich der Gründe für die Aufgabe zu vergewissern, kann einen Motivationsschub geben. Und Sie werden die Zufriedenheit genießen können, wenn Sie es erst einmal hinter sich gebracht haben und sich der Herausforderung gestellt haben.


Quellen:

https://www.healthline.com/health/mental-health/motivation-work-tasks

https://psyche.co/guides/how-to-get-motivated-to-make-positive-changes-in-your-life

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

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Hier sind ein paar weitere Tipps, die helfen sollen, sich endlich an die Sachen zu machen, die man immer wieder verschiebt:

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Aufteilen

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Quellen:

https://www.healthline.com/health/mental-health/motivation-work-tasks

https://psyche.co/guides/how-to-get-motivated-to-make-positive-changes-in-your-life


Marie Pure

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