Bachblüten Therapie

Bachblütenmischung Nr. 85

Inhalt 50 ml

  • Für eine ganze Kur


GRATIS Lieferung ab € 30.00

inkl. Mwst.

11 Tipps gegen Ängste

11 Tipps gegen Angste

Millionen von Menschen leben weltweit mit ständigen Ängsten. Wenn Sie auch davon betroffen sind, dann wissen Sie sicher, wie stark dies das Leben beeinflusst. Seine Ängste kontrollieren zu können braucht Zeit und ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich schwer. Was dem Einen hilft, muss es notwendiger Weise nicht einem anderen. Sie sollten langfristig an Ihrem Umgang mit den Ängsten arbeiten. Es wird Situationen geben, in denen Ihre guten Vorsätze nicht helfen, doch wenn Sie die richtige Strategie haben, kann der Einfluss der Ängste auf Ihr Leben so gering wie möglich sein.

Tipps gegen Ängste

1. Beginnen Sie mit Ihrer Atmung

Die schlimmsten Symptome hängen mit einer schlechten Atmung zusammen, darum ist es wichtig zu lernen, wie man seine Atmung kontrollieren kann. Sie können üben, Ihre Atmung unter Kontrolle zu haben. Versuchen Sie, durch schnelle und harte Atmung zu hyperventilieren. Sie merken, was die Atmung mit Ihrem Puls und Ihrer Körpertemperatur macht? Danach atmen Sie langsamer und tiefer und kontrollieren Sie Ihre Atmung, bis sie wieder normal ist. Sie werden merken, dass es ganz einfach ist, seine Atmung unter Kontrolle zu haben.

Wenn Sie das nächste Mal in eine Situation geraten, die Ihnen Angst macht, dann achten Sie auf Ihre Atmung. Erinnern Sie sich noch, wie Sie die Atemfrequenz senken konnten? Setzen Sie diese Technik nun wieder ein und Sie werden Ihre Angstsymptome lindern können.

2. Lenken Sie sich ab

Wenn Sie in einer Angst machenden Situation angespannt sind, dann suchen Sie sich Ablenkung. Eine gute Idee wäre es, jemanden anzusprechen, der freundlich aussieht. Falls Sie alleine sind, wen könnten Sie anrufen? Falls Sie möchten, können Sie sich auch in soziale Medien flüchten. Erkennen Sie an, dass Sie Angst haben. Seien Sie nicht schüchtern. Es gibt Hilfe, ob von Freunden, Familie oder Kollegen – Sie müssen nur danach fragen. 

3. Selbstbestätigung

Positives Denken ist nicht für jeden etwas, doch manchen Leuten hilft die Selbstbestätigung sehr. Das bedeutet, zu sich selbst immer wieder bestimmte Dinge zu sagen, die dabei helfen, sich besser zu fühlen, das können sein:

  • Ich bin okay. Das ist nur die Angst, und die wird auch wieder verschwinden.
  • Ich habe ein tolles Leben und freue mich auf X.
  • Ich habe alles unter Kontrolle.

4. Sport treiben

Eine Sportart zu treiben hilft, den Körper mit Serotonin zu versorgen – dem Gutfühlhormon. Weil durch die Ängste der Adrenalinspiegel sinkt, kann man sich diesen Effekt durch Sport zunutze machen. Darum sieht man im Fernsehen manchmal Leute, die vor Wut in die Kissen schlagen oder gegen etwas boxen. Sport zwingt einen dazu, tiefer zu atmen und hilft dabei, abgelenkt zu sein – beides hilft gegen die Ängste. Sogar ein kleiner Spaziergang kann helfen!

5. Entspannen

Das Gegenteil von Sport ist Entspannung. Tun Sie, was Ihnen hilft. Ein Bad, Aromatherapie, auf dem Sofa lümmeln und einen Film sehen oder ein Buch lesen, Yoga oder Meditation, eine Massage bekommen, oder einen Kuchen backen. Warten Sie nicht zu lange, machen Sie es, bevor die Ängste Sie überwältigen.

6. Fürchten Sie sich nicht

Angst wird oft durch Furcht verursacht. Ihr Bewusstsein erkennt etwas, das Furcht einflößt (was auch immer, eine Person, ein Gedanke oder eine Situation) und löst eine körperliche Reaktion aus. Wer seine Furcht kontrollieren kann, hat auch seine Ängste unter Kontrolle. Zunächst sollte man das Klopfen in der Brust oder das Herzflattern als Furchtreaktion erkenne. Benennen Sie es – „Oh, ich fürchte mich“. Danach sollten Sie die körperliche Reaktion auf das, was Ihnen Furcht einflößt, anerkennen. Dann muss man seine Denkweise ändern – „Wovor fürchte ich mich eigentlich? Ich kann das doch!“.

Kümmern Sie sich um Ihre Gedanken sobald Sie eine unangenehme körperliche Reaktion wahrnehmen. Kontrollieren Sie Ihre Atmung und vergewissern Sie sich selbst. Je öfter man das tut, umso wirksamer kann man seine Angstattacken kontrollieren.

7. Vergessen Sie nicht, Angst kommt und geht

Jede Angst- oder Panikattacke wird auch wieder verschwinden. Manchmal kann man selbst dafür sorgen, in anderen Fällen muss man da durch. Bleiben Sie so ruhig wie möglich.

8. Schluss mit der Negativität

Oft entsteht Angst dadurch, dass wir unseren Gedanken freien Lauf lassen und diese sich immer tiefer ins Negative drehen. Wir kontrollieren unsere Gedanken nicht. Doch man kann versuchen, solche Gedanken zurückzudrängen, sich abzulenken und Dinge zu meiden, welche die Ängste verstärken können. Fragen Sie sich selbst, ob Sie sich wirklich so fühlen müssen. Sagt Ihr Bewusstsein Ihnen die Wahrheit? Stehen die Dinge vielleicht nicht mehr in einer angemessenen Relation zueinander? Sind Sie sich sicher, dass Sie damit wirklich nicht zurechtkommen? Sorgen sind sinnvoll, wenn sie auf Probleme hinweisen und einen zum Handeln und Lösen von Problemen animieren. Doch wenn Sie sich von den Sorgen kontrollieren lassen, und Ihre Gedanken außer Kontrolle geraten, dann geben Sie sich einen Ruck und verbannen Sie alles Negative, denken Sie lieber positiv!

Manchmal merkt man es gar nicht selbst, also nehmen Sie sich der negativen Gedanken an!

9. Schreiben Sie es auf!

Ein Tagebuch über seine Sorgen zu führen kann helfen, seine Denkmuster zu erkennen. Probieren Sie es eine Woche lang. Schreiben Sie auf, was Ihnen Angst macht, wann und wo, mit wem Sie waren, wodurch es ausgelöst wurde und was dagegen geholfen hatte. Mit der Zeit werden Sie bestimmte Muster erkennen und so können Sie ganz konkrete Dinge angehen, die Ihnen zu schaffen machen. Sie werden zudem feststellen, wie sehr man manchmal übertreibt. Sie können das Tagebuch auch nutzen, um Ihre Gedanken besser zu ordnen, wenn Sie sich mal wieder Sorgen machen.

10. Bleiben Sie in guter Gesellschaft

Verbringen Sie weniger Zeit mit Leuten, die Ihnen Angst machen. Sie müssen sich nicht schlecht oder ängstlich fühlen. Wenn eine andere Person diese Gefühle bei Ihnen auslöst, dann vermeiden Sie den Kontakt. Falls das nicht klappt, wie können Sie sicherstellen, dass bestimmte Situationen oder Themen vermieden werden?

11. Leben Sie im Hier und Jetzt

Soweit wie möglich sollten Sie für den Moment leben. Es gibt keinen Grund, sich um die Zukunft zu sorgen, und die Vergangenheit kann man eh nicht ändern.

Zum Schluss

Erkennen Sie an, dass Sie Ängste haben und versuchen Sie zu verstehen, was diese auslöst. Sie sollten Ihre körperlichen Reaktionen wahrnehmen und Ihre Gedanken besser managen. Lassen Sie sich nicht davon unterkriegen, hören Sie bloß nicht auf zu leben. Versuchen Sie weiterhin, mit den Ängsten umgehen zu können und konzentrieren Sie sich auf das Positive.

Viel Erfolg! 

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

Weitere Artikel

Woran man toxisches Verhalten erkennt

Überall ist die Rede von „toxisch“ – doch was heißt das eigentlich? Sicher kennen Sie jemanden, auf den diese Beschreibung passt. Es kann zumindest herausfordernd und emotional belastend sein, mit verschiedenen Persönlichkeiten im Alltag klarkommen zu müssen – soviel steht fest.

20 natürliche Wege, um Kopfschmerzen vorzubeugen und zu lindern

Kopfschmerzen können eine echte Bürde sein, besonders wenn sie häufig auftreten. Zum Glück gibt es viele natürliche Wege, Kopfschmerzen vorzubeugen und diese zu lindern, ohne dafür zur Apotheke zu müssen.

10 Tipps um das Beste aus jedem Tag zu machen

In unserem Alltag bekommen wir manchmal gar nicht mit, wie die Tage und Nächte verrinnen. Doch ist das Leben keine Generalprobe!

Erwarten Sie zuviel von den anderen?

Erwarten Sie von Ihren Mitmenschen oft mehr, als diese bereit sind zu geben? Vielleicht erwarten Sie zuviel? Erfahren Sie hier, wie man diese Verhaltensmuster durchbrechen kann!

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht?

Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.

Woran man erkennt, ob ein Kind unglücklich ist

Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden etwa 260 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das betrifft nicht nur Erwachsene, auch Kinder und sogar Kleinkinder im Alter von drei oder vier Jahren können betroffen sein.

Eine Depression verstecken: Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst

Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!

Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?

Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.

Wie man andere weniger kritisch beurteilt - und sich selbst!

Verurteilen und kritisieren Sie auch immer alles und jeden, inklusive Ihnen selbst? Fühlen Sie sich hinterher schlecht deswegen? Damit sind Sie nicht alleine! Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie man weniger kritisch sein kann und die Dinge eher akzeptiert, wie sie sind.

Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte

Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?

11 Tipps gegen Ängste

11 Tipps gegen Ängste
11 Tipps gegen Angste

Millionen von Menschen leben weltweit mit ständigen Ängsten. Wenn Sie auch davon betroffen sind, dann wissen Sie sicher, wie stark dies das Leben beeinflusst. Seine Ängste kontrollieren zu können braucht Zeit und ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich schwer. Was dem Einen hilft, muss es notwendiger Weise nicht einem anderen. Sie sollten langfristig an Ihrem Umgang mit den Ängsten arbeiten. Es wird Situationen geben, in denen Ihre guten Vorsätze nicht helfen, doch wenn Sie die richtige Strategie haben, kann der Einfluss der Ängste auf Ihr Leben so gering wie möglich sein.

Tipps gegen Ängste

1. Beginnen Sie mit Ihrer Atmung

Die schlimmsten Symptome hängen mit einer schlechten Atmung zusammen, darum ist es wichtig zu lernen, wie man seine Atmung kontrollieren kann. Sie können üben, Ihre Atmung unter Kontrolle zu haben. Versuchen Sie, durch schnelle und harte Atmung zu hyperventilieren. Sie merken, was die Atmung mit Ihrem Puls und Ihrer Körpertemperatur macht? Danach atmen Sie langsamer und tiefer und kontrollieren Sie Ihre Atmung, bis sie wieder normal ist. Sie werden merken, dass es ganz einfach ist, seine Atmung unter Kontrolle zu haben.

Wenn Sie das nächste Mal in eine Situation geraten, die Ihnen Angst macht, dann achten Sie auf Ihre Atmung. Erinnern Sie sich noch, wie Sie die Atemfrequenz senken konnten? Setzen Sie diese Technik nun wieder ein und Sie werden Ihre Angstsymptome lindern können.

2. Lenken Sie sich ab

Wenn Sie in einer Angst machenden Situation angespannt sind, dann suchen Sie sich Ablenkung. Eine gute Idee wäre es, jemanden anzusprechen, der freundlich aussieht. Falls Sie alleine sind, wen könnten Sie anrufen? Falls Sie möchten, können Sie sich auch in soziale Medien flüchten. Erkennen Sie an, dass Sie Angst haben. Seien Sie nicht schüchtern. Es gibt Hilfe, ob von Freunden, Familie oder Kollegen – Sie müssen nur danach fragen. 

3. Selbstbestätigung

Positives Denken ist nicht für jeden etwas, doch manchen Leuten hilft die Selbstbestätigung sehr. Das bedeutet, zu sich selbst immer wieder bestimmte Dinge zu sagen, die dabei helfen, sich besser zu fühlen, das können sein:

  • Ich bin okay. Das ist nur die Angst, und die wird auch wieder verschwinden.
  • Ich habe ein tolles Leben und freue mich auf X.
  • Ich habe alles unter Kontrolle.

4. Sport treiben

Eine Sportart zu treiben hilft, den Körper mit Serotonin zu versorgen – dem Gutfühlhormon. Weil durch die Ängste der Adrenalinspiegel sinkt, kann man sich diesen Effekt durch Sport zunutze machen. Darum sieht man im Fernsehen manchmal Leute, die vor Wut in die Kissen schlagen oder gegen etwas boxen. Sport zwingt einen dazu, tiefer zu atmen und hilft dabei, abgelenkt zu sein – beides hilft gegen die Ängste. Sogar ein kleiner Spaziergang kann helfen!

5. Entspannen

Das Gegenteil von Sport ist Entspannung. Tun Sie, was Ihnen hilft. Ein Bad, Aromatherapie, auf dem Sofa lümmeln und einen Film sehen oder ein Buch lesen, Yoga oder Meditation, eine Massage bekommen, oder einen Kuchen backen. Warten Sie nicht zu lange, machen Sie es, bevor die Ängste Sie überwältigen.

6. Fürchten Sie sich nicht

Angst wird oft durch Furcht verursacht. Ihr Bewusstsein erkennt etwas, das Furcht einflößt (was auch immer, eine Person, ein Gedanke oder eine Situation) und löst eine körperliche Reaktion aus. Wer seine Furcht kontrollieren kann, hat auch seine Ängste unter Kontrolle. Zunächst sollte man das Klopfen in der Brust oder das Herzflattern als Furchtreaktion erkenne. Benennen Sie es – „Oh, ich fürchte mich“. Danach sollten Sie die körperliche Reaktion auf das, was Ihnen Furcht einflößt, anerkennen. Dann muss man seine Denkweise ändern – „Wovor fürchte ich mich eigentlich? Ich kann das doch!“.

Kümmern Sie sich um Ihre Gedanken sobald Sie eine unangenehme körperliche Reaktion wahrnehmen. Kontrollieren Sie Ihre Atmung und vergewissern Sie sich selbst. Je öfter man das tut, umso wirksamer kann man seine Angstattacken kontrollieren.

7. Vergessen Sie nicht, Angst kommt und geht

Jede Angst- oder Panikattacke wird auch wieder verschwinden. Manchmal kann man selbst dafür sorgen, in anderen Fällen muss man da durch. Bleiben Sie so ruhig wie möglich.

8. Schluss mit der Negativität

Oft entsteht Angst dadurch, dass wir unseren Gedanken freien Lauf lassen und diese sich immer tiefer ins Negative drehen. Wir kontrollieren unsere Gedanken nicht. Doch man kann versuchen, solche Gedanken zurückzudrängen, sich abzulenken und Dinge zu meiden, welche die Ängste verstärken können. Fragen Sie sich selbst, ob Sie sich wirklich so fühlen müssen. Sagt Ihr Bewusstsein Ihnen die Wahrheit? Stehen die Dinge vielleicht nicht mehr in einer angemessenen Relation zueinander? Sind Sie sich sicher, dass Sie damit wirklich nicht zurechtkommen? Sorgen sind sinnvoll, wenn sie auf Probleme hinweisen und einen zum Handeln und Lösen von Problemen animieren. Doch wenn Sie sich von den Sorgen kontrollieren lassen, und Ihre Gedanken außer Kontrolle geraten, dann geben Sie sich einen Ruck und verbannen Sie alles Negative, denken Sie lieber positiv!

Manchmal merkt man es gar nicht selbst, also nehmen Sie sich der negativen Gedanken an!

9. Schreiben Sie es auf!

Ein Tagebuch über seine Sorgen zu führen kann helfen, seine Denkmuster zu erkennen. Probieren Sie es eine Woche lang. Schreiben Sie auf, was Ihnen Angst macht, wann und wo, mit wem Sie waren, wodurch es ausgelöst wurde und was dagegen geholfen hatte. Mit der Zeit werden Sie bestimmte Muster erkennen und so können Sie ganz konkrete Dinge angehen, die Ihnen zu schaffen machen. Sie werden zudem feststellen, wie sehr man manchmal übertreibt. Sie können das Tagebuch auch nutzen, um Ihre Gedanken besser zu ordnen, wenn Sie sich mal wieder Sorgen machen.

10. Bleiben Sie in guter Gesellschaft

Verbringen Sie weniger Zeit mit Leuten, die Ihnen Angst machen. Sie müssen sich nicht schlecht oder ängstlich fühlen. Wenn eine andere Person diese Gefühle bei Ihnen auslöst, dann vermeiden Sie den Kontakt. Falls das nicht klappt, wie können Sie sicherstellen, dass bestimmte Situationen oder Themen vermieden werden?

11. Leben Sie im Hier und Jetzt

Soweit wie möglich sollten Sie für den Moment leben. Es gibt keinen Grund, sich um die Zukunft zu sorgen, und die Vergangenheit kann man eh nicht ändern.

Zum Schluss

Erkennen Sie an, dass Sie Ängste haben und versuchen Sie zu verstehen, was diese auslöst. Sie sollten Ihre körperlichen Reaktionen wahrnehmen und Ihre Gedanken besser managen. Lassen Sie sich nicht davon unterkriegen, hören Sie bloß nicht auf zu leben. Versuchen Sie weiterhin, mit den Ängsten umgehen zu können und konzentrieren Sie sich auf das Positive.

Viel Erfolg! 




Bachblütenmischung Nr. 85 Angst

Die Bachblütenmischung Nr. 85 hilft dabei:

  • Alltägliche Ängste zu besiegen
  • Vertrauen zu erlangen und vage Ängste zu vertreiben
  • Das Selbstvertrauen zu vergrößern
  • Nicht mehr allzu besorgt und ängstlich über Angehörige zu sein
  • Herausforderungen anzunehmen und leichter Entscheidungen zu treffen
Entdecken Sie, wie die Bachblütenmischung Nr. 85 helfen kann
Marie Pure

Weitere Artikel


Woran man toxisches Verhalten erkennt

Woran man toxisches Verhalten erkennt

Überall ist die Rede von „toxisch“ – doch was heißt das eigentlich? Sicher kennen Sie jemanden, auf den diese Beschreibung passt. Es kann zumindest herausfordernd und emotional belastend sein, mit verschiedenen Persönlichkeiten im Alltag klarkommen zu müssen – soviel steht fest.

Den vollständigen Artikel lesen

20 natürliche Wege, um Kopfschmerzen vorzubeugen und zu lindern

20 natürliche Wege, um Kopfschmerzen vorzubeugen und zu lindern

Kopfschmerzen können eine echte Bürde sein, besonders wenn sie häufig auftreten. Zum Glück gibt es viele natürliche Wege, Kopfschmerzen vorzubeugen und diese zu lindern, ohne dafür zur Apotheke zu müssen.

Den vollständigen Artikel lesen

10 Tipps um das Beste aus jedem Tag zu machen

10 Tipps um das Beste aus jedem Tag zu machen

In unserem Alltag bekommen wir manchmal gar nicht mit, wie die Tage und Nächte verrinnen. Doch ist das Leben keine Generalprobe!

Den vollständigen Artikel lesen

Erwarten Sie zuviel von den anderen

Erwarten Sie zuviel von den anderen?

Erwarten Sie von Ihren Mitmenschen oft mehr, als diese bereit sind zu geben? Vielleicht erwarten Sie zuviel? Erfahren Sie hier, wie man diese Verhaltensmuster durchbrechen kann!

Den vollständigen Artikel lesen

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht

Sind die meisten Menschen gut oder schlecht?

Verzweifeln Sie auch manchmal an der Menschheit weil Sie den Eindruck haben, da draußen gebe es fast nur schlechte Menschen? Sind wir hauptsächlich selbstgerecht, denken nur an uns selbst und unsere eigenen Bedürfnisse? Oder ist diese zynische Sichtweise uns nur zu Eigen, weil wir so viel Zeit im Internet verbringen? Die Wahrheit ist etwas komplizierter.

Den vollständigen Artikel lesen

Woran man erkennt, ob ein Kind unglücklich ist

Woran man erkennt, ob ein Kind unglücklich ist

Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden etwa 260 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das betrifft nicht nur Erwachsene, auch Kinder und sogar Kleinkinder im Alter von drei oder vier Jahren können betroffen sein.

Den vollständigen Artikel lesen

Eine Depression verstecken Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst

Eine Depression verstecken: Finden Sie heraus, ob das jemand tut, den Sie kennen – oder Sie selbst

Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!

Den vollständigen Artikel lesen

Fakt oder Fiktion Ist das wirklich gesund

Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?

Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.

Den vollständigen Artikel lesen

Wie man andere weniger kritisch beurteilt - und sich selbst!

Wie man andere weniger kritisch beurteilt - und sich selbst!

Verurteilen und kritisieren Sie auch immer alles und jeden, inklusive Ihnen selbst? Fühlen Sie sich hinterher schlecht deswegen? Damit sind Sie nicht alleine! Lesen Sie weiter und erfahren Sie, wie man weniger kritisch sein kann und die Dinge eher akzeptiert, wie sie sind.

Den vollständigen Artikel lesen

Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte

Wann man lieber „Nein!“ sagen sollte

Oft ist es schwer, etwas abzulehnen, doch manche Menschen machen das nie. Also wann sollte man lieber „Nein!“ sagen und wann nicht?

Den vollständigen Artikel lesen

Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.

© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u