Bachblüten Therapie

Umgang mit der Zeitumstellung zur Sommerzeit

Umgang mit der Zeitumstellung zur Sommerzeit

Das Problem mit der Sommerzeit ist, dass zwar Ihr Gehirn verstanden hat, die Uhr wird umgestellt, doch Ihr Körper eben nicht. Manche Leute reagieren sehr empfindlich auf die Zeitumstellung und brauchen Tage oder Wochen, um sich wieder gut zu fühlen. Andere Menschen merken davon überhaupt nichts.

Wenn im Herbst die Uhren umgestellt werden, genießt man eine Stunde zusätzlichen Schlafs, doch Ihr Körper möchte sein Frühstück eine Stunde früher, als die Uhr anzeigt. Wird die Uhr im Frühling eine Stunde vorgestellt, verlieren Sie eine Stunde Schlaf. Dies kann Ihren Schlafrhythmus für mehrere Tage durcheinander bringen. „Früher“ schlafen zu gehen kann Probleme beim Einschlafen mit sich bringen und eine erhöhte Wachheit zu Beginn der Nacht.

Was kann man tun im Umgang mit der Zeitumstellung?

1. Bereiten Sie sich vor

Vor der Zeitumstellung gehen Sie etwas früher schlafen und stellen Sie auch Ihren Wecker vor, 10 Minuten jeden Tag, 6 Tage lang. Am Sonntag ist das ein Kinderspiel! Sie können auch Ihre Mahlzeiten zeitlich vorverlegen.

2. Machen Sie mehr Sport

Weil Sport das Serotonin-Level hebt – ein Hormon im Gehirn, das dem Körper hilft, sich an die Zeit anzupassen -  kann mehr Sport helfen. Wenn Sie früh morgens draußen Sport treiben, dann ist das noch besser und Sie werden die Vorteile schnell merken.

3. Mittagsschlaf

Wenn Sie verzweifeln, dann kann ein Mittagsschlaf helfen, doch Vorsicht. Mittagsschlaf kann die Qualität Ihres Nachtschlafs beeinträchtigen, und je länger der Mittagsschlaf dauert, desto schlimmer ist es. Besser ist womöglich, ein paar Schritte um den Block zu gehen.

4. Vermeiden Sie Stimulanzien

Vermeiden alle stimulierenden Substanzen wie Alkohol, Koffein, Nikotin usw. Versuchen Sie vor dem Schlafengehen einen Kräutertee zu trinken, zu meditieren oder ein warmes Bad zu nehmen um zu entspannen. Essen Sie möglichst rechtzeitig Abendbrot, damit Ihr Körper genug Zeit zum Verdauen hat.

5. Probleme beim Aufstehen?

Öffnen Sie Ihre Vorhänge oder Jalousien sobald der Wecker klingelt, damit Ihr Körper auf das Licht reagiert. Forschungen haben gezeigt, wie wichtig der Zusammenhang zwischen Licht und Dunkelheit für den Tagesrhythmus ist. Gehen Sie tagsüber raus, wenn möglich und dimmen Sie das Licht am Abend. So weiß Ihr Körper, wann er wach sein soll und wann nicht.

6. Schaffen Sie sich eine schlaffreundliche Umgebung

Wenn Ihr Schlafzimmer der wichtigste Raum ist, dann sollte es auch schlaffreundlich eingerichtet sein. Sie möchten leicht einschlafen, durchschlafen und auch gut schlafen. Grundlage einer guten Schlafhygiene ist es, darauf zu achten was man isst und trinkt (siehe oben), Sport zu treiben und ein beruhigendes Einschlafritual zu etablieren, wie ein Buch zu lesen oder entspannende Musik zu hören. Sie können auch Ohrstöpsel oder eine Gesichtsmaske tragen, wenn Ihnen das hilft.

7. Vermeiden Sie Bildschirme

Halten Sie sich vor dem Schlafengehen fern von Bildschirmen wie dem Fernseher, einem Monitor oder dem Smartphone. Das Licht stört Ihren Körper dabei, sich zu beruhigen.

Es ist nicht alles schlecht

Die Sommerzeit hat viele Vorteile. Wir haben eine Stunde mehr Tageslicht am Abend, in der wir nach der Arbeit noch draußen sein können. Wir haben mehr Sonnenschein (bevor es zu heiß wird) und das fördert unser Vitamin-D-Level. Wir sparen zu Hause Energie und wir fühlen uns generell wacher, möchten mehr rausgehen und Dinge unternehmen. Machen Sie das Beste daraus! Der Winter kommt schon früh genug zurück…

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

Weitere Artikel

Ist es eine Zwangsstörung? Finden Sie es heraus!

Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.

Woran man erkennt, ob ein Kind unglücklich ist

Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden etwa 260 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das betrifft nicht nur Erwachsene, auch Kinder und sogar Kleinkinder im Alter von drei oder vier Jahren können betroffen sein.

Fehler als Elternteil

Können wir wirklich aus unseren Fehlern lernen und eine starke, gesunde emotionale Bindung mit unseren Kindern entwickeln? Um ein paar Problemfelder zu identifizieren, haben wir eine Zusammenstellung der häufigsten Fehler von Eltern erstellt.

Tipps zum Umgang mit negativen Eigenschaften

Jeder Mensch ist einzigartig, auch mit seinen negativen Eigenschaften und Charakterzügen. Lesen Sie hier ein paar Tipps zum Umgang mit diesen Eigenschaften!

Finden Sie heraus, ob Sie unter dem Hochstapler-Syndrom leiden

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihre Erfolge nicht Ihr Verdienst sind, sondern anstatt auf harter Arbeit lediglich auf Glück beruhen? Überkommt Sie dann das Gefühl, alles würde eines Tages auffliegen und jemand würde Sie als Hochstapler oder Betrüger entlarven? Dann leiden Sie vielleicht unter dem Hochstapler-Syndrom!

Ich will nicht!

Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!

Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?

Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.

Was tun wenn Kinder nicht zur Schule gehen wollen?

Was kann man tun, wenn das eigene Kind nicht zur Schule gehen möchte? Falls das auch Ihr Kind bzw. Ihre Kinder betrifft, dann lesen Sie dazu unsere Tipps!

5 Anzeichen einer narzisstischen Störung

Über das Wort Narzissmus wird in letzter Zeit häufiger gesprochen, doch was heißt das eigentlich? Man benutzt es, um besonders ichbezogene und eitle Personen zu beschreiben. Doch dabei geht es nicht Selbstliebe.

Haben Sie schon mal an Yoga gedacht? Die Vorteile davon, Yoga zu machen

Schon mal an Yoga gedacht? Yoga zu machen hat viele Vorteile. Es hat einen ganzheitlichen Ansatz, von dem Sie körperlich, emotional und mental profitieren.

Umgang mit der Zeitumstellung zur Sommerzeit

Umgang mit der Zeitumstellung zur Sommerzeit
Umgang mit der Zeitumstellung zur Sommerzeit

Das Problem mit der Sommerzeit ist, dass zwar Ihr Gehirn verstanden hat, die Uhr wird umgestellt, doch Ihr Körper eben nicht. Manche Leute reagieren sehr empfindlich auf die Zeitumstellung und brauchen Tage oder Wochen, um sich wieder gut zu fühlen. Andere Menschen merken davon überhaupt nichts.

Wenn im Herbst die Uhren umgestellt werden, genießt man eine Stunde zusätzlichen Schlafs, doch Ihr Körper möchte sein Frühstück eine Stunde früher, als die Uhr anzeigt. Wird die Uhr im Frühling eine Stunde vorgestellt, verlieren Sie eine Stunde Schlaf. Dies kann Ihren Schlafrhythmus für mehrere Tage durcheinander bringen. „Früher“ schlafen zu gehen kann Probleme beim Einschlafen mit sich bringen und eine erhöhte Wachheit zu Beginn der Nacht.

Was kann man tun im Umgang mit der Zeitumstellung?

1. Bereiten Sie sich vor

Vor der Zeitumstellung gehen Sie etwas früher schlafen und stellen Sie auch Ihren Wecker vor, 10 Minuten jeden Tag, 6 Tage lang. Am Sonntag ist das ein Kinderspiel! Sie können auch Ihre Mahlzeiten zeitlich vorverlegen.

2. Machen Sie mehr Sport

Weil Sport das Serotonin-Level hebt – ein Hormon im Gehirn, das dem Körper hilft, sich an die Zeit anzupassen -  kann mehr Sport helfen. Wenn Sie früh morgens draußen Sport treiben, dann ist das noch besser und Sie werden die Vorteile schnell merken.

3. Mittagsschlaf

Wenn Sie verzweifeln, dann kann ein Mittagsschlaf helfen, doch Vorsicht. Mittagsschlaf kann die Qualität Ihres Nachtschlafs beeinträchtigen, und je länger der Mittagsschlaf dauert, desto schlimmer ist es. Besser ist womöglich, ein paar Schritte um den Block zu gehen.

4. Vermeiden Sie Stimulanzien

Vermeiden alle stimulierenden Substanzen wie Alkohol, Koffein, Nikotin usw. Versuchen Sie vor dem Schlafengehen einen Kräutertee zu trinken, zu meditieren oder ein warmes Bad zu nehmen um zu entspannen. Essen Sie möglichst rechtzeitig Abendbrot, damit Ihr Körper genug Zeit zum Verdauen hat.

5. Probleme beim Aufstehen?

Öffnen Sie Ihre Vorhänge oder Jalousien sobald der Wecker klingelt, damit Ihr Körper auf das Licht reagiert. Forschungen haben gezeigt, wie wichtig der Zusammenhang zwischen Licht und Dunkelheit für den Tagesrhythmus ist. Gehen Sie tagsüber raus, wenn möglich und dimmen Sie das Licht am Abend. So weiß Ihr Körper, wann er wach sein soll und wann nicht.

6. Schaffen Sie sich eine schlaffreundliche Umgebung

Wenn Ihr Schlafzimmer der wichtigste Raum ist, dann sollte es auch schlaffreundlich eingerichtet sein. Sie möchten leicht einschlafen, durchschlafen und auch gut schlafen. Grundlage einer guten Schlafhygiene ist es, darauf zu achten was man isst und trinkt (siehe oben), Sport zu treiben und ein beruhigendes Einschlafritual zu etablieren, wie ein Buch zu lesen oder entspannende Musik zu hören. Sie können auch Ohrstöpsel oder eine Gesichtsmaske tragen, wenn Ihnen das hilft.

7. Vermeiden Sie Bildschirme

Halten Sie sich vor dem Schlafengehen fern von Bildschirmen wie dem Fernseher, einem Monitor oder dem Smartphone. Das Licht stört Ihren Körper dabei, sich zu beruhigen.

Es ist nicht alles schlecht

Die Sommerzeit hat viele Vorteile. Wir haben eine Stunde mehr Tageslicht am Abend, in der wir nach der Arbeit noch draußen sein können. Wir haben mehr Sonnenschein (bevor es zu heiß wird) und das fördert unser Vitamin-D-Level. Wir sparen zu Hause Energie und wir fühlen uns generell wacher, möchten mehr rausgehen und Dinge unternehmen. Machen Sie das Beste daraus! Der Winter kommt schon früh genug zurück…


Marie Pure

Weitere Artikel


Ist es eine Zwangsstörung Finden Sie es heraus!

Ist es eine Zwangsstörung? Finden Sie es heraus!

Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.

Den vollständigen Artikel lesen

Woran man erkennt, ob ein Kind unglücklich ist

Woran man erkennt, ob ein Kind unglücklich ist

Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden etwa 260 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das betrifft nicht nur Erwachsene, auch Kinder und sogar Kleinkinder im Alter von drei oder vier Jahren können betroffen sein.

Den vollständigen Artikel lesen

Fehler als Elternteil

Fehler als Elternteil

Können wir wirklich aus unseren Fehlern lernen und eine starke, gesunde emotionale Bindung mit unseren Kindern entwickeln? Um ein paar Problemfelder zu identifizieren, haben wir eine Zusammenstellung der häufigsten Fehler von Eltern erstellt.

Den vollständigen Artikel lesen

Tipps zum Umgang mit negativen Eigenschaften

Tipps zum Umgang mit negativen Eigenschaften

Jeder Mensch ist einzigartig, auch mit seinen negativen Eigenschaften und Charakterzügen. Lesen Sie hier ein paar Tipps zum Umgang mit diesen Eigenschaften!

Den vollständigen Artikel lesen

Finden Sie heraus, ob Sie unter dem Hochstapler-Syndrom leiden

Finden Sie heraus, ob Sie unter dem Hochstapler-Syndrom leiden

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihre Erfolge nicht Ihr Verdienst sind, sondern anstatt auf harter Arbeit lediglich auf Glück beruhen? Überkommt Sie dann das Gefühl, alles würde eines Tages auffliegen und jemand würde Sie als Hochstapler oder Betrüger entlarven? Dann leiden Sie vielleicht unter dem Hochstapler-Syndrom!

Den vollständigen Artikel lesen

Ich will nicht!

Ich will nicht!

Motivation ist ein treuloser Begleiter – an manchen Tagen kann man sich einfach zu nichts aufraffen. Doch wenn man seine Arbeit nicht erledigt, führt das zu Stress, Frustration und Schuldgefühlen. Wenn man nur mit der Aufschieberitis Schluss machen könnte und einfach anfangen – wie viel glücklicher und produktiver wäre das Leben!

Den vollständigen Artikel lesen

Fakt oder Fiktion Ist das wirklich gesund

Fakt oder Fiktion? Ist das wirklich gesund?

Es gibt so viele widersprüchliche Empfehlungen zur Gesundheit, die einen verwirren. Einmal wird gesagt, Butter sei ungesund und Margarine sei besser. Im nächsten Jahr soll es dann plötzlich umgekehrt sein. In einem Artikel wird geschrieben, Joggen sei ungesund für die Gelenke. Im nächsten Artikel steht dann, es sei vielmehr sehr gesund, da es die Knochen stärken würde.

Den vollständigen Artikel lesen

was tun wenn Kinder nicht zur Schule gehen wollen

Was tun wenn Kinder nicht zur Schule gehen wollen?

Was kann man tun, wenn das eigene Kind nicht zur Schule gehen möchte? Falls das auch Ihr Kind bzw. Ihre Kinder betrifft, dann lesen Sie dazu unsere Tipps!

Den vollständigen Artikel lesen

5 Anzeichen einer narzisstischen Störung

5 Anzeichen einer narzisstischen Störung

Über das Wort Narzissmus wird in letzter Zeit häufiger gesprochen, doch was heißt das eigentlich? Man benutzt es, um besonders ichbezogene und eitle Personen zu beschreiben. Doch dabei geht es nicht Selbstliebe.

Den vollständigen Artikel lesen

Haben Sie schon mal an Yoga gedacht

Haben Sie schon mal an Yoga gedacht? Die Vorteile davon, Yoga zu machen

Schon mal an Yoga gedacht? Yoga zu machen hat viele Vorteile. Es hat einen ganzheitlichen Ansatz, von dem Sie körperlich, emotional und mental profitieren.

Den vollständigen Artikel lesen

Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.

© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u

Lassen Sie sich kostenlos beraten

Sind Sie sich nicht sicher, welche Bachblüten Ihnen helfen können? Schreiben Sie einfach an Tom Vermeersch und erhalten Sie kostenlos eine persönliche Beratung.

tom vermeersch
Tom Vermeersch

Ja, ich möchte mich kostenlos beraten lassen

Nein danke, ich finde mich selbst zurecht