Bachblüten Leben und Werk des Dr. Edward Bach

Bachblüten Leben und Werk des Dr. Edward Bach

Schon die alten Mediziner kannten den Satz:“ Der Tod sitzt im Darm.“ Bach’s große Frage: gibt es einen Zusammenhang zwischen Krankheiten und Darmbakterien. Und wenn ja: welchen ?

Nach jahrelanger Forschung und umfassender Praxis als Arzt erkennt er: Es gibt sieben Gruppen von Darmbakterien die – als Impfstoffe oder auch homöopathisch verarbeitet – bei fast allen Krankheiten helfen. Bei einer Grippe Epidemie wendete er diese mit derartigem Erfolg an, dass er von da an einen sehr guten Namen unter seinen Berufskollegen hatte.

Doch die wahre Revolution lag in der Erkenntnis, dass es sieben negative Gemütszustände gibt, die diesen sieben von Bach entdeckten Darmbakterien entsprechen.

Dies kann man als analytischen Ansatz, der schlussendlich zur Bachblüte führt, bezeichnen. Bach bezeichnete diese sieben negativen Gefühlslagen, in denen er die wahren Ursachen von Krankheiten sah:

Angst, Unsicherheit, mangelndes Interesse für die Gegenwart, Einsamkeit, Überempfindlichkeit gegenüber Einflüssen und Ideen, Mutlosigkeit, Verzweiflung sowie übertriebene Sorge um das Wohl anderer.

Selbstverständlich erschöpft sich die Variationsbreite des Menschen nicht in jenen sieben Typen und es war besonders Bach‘s Leitgedanke, dass jeder Mensch etwas besonderes und unverwechselbar ist. Dennoch nahm er seine ersten Schematisierungen der Persönlichkeitsstrukturen vor – um sie später immer wieder zu korrigieren.

Auf Grund der sieben Bakterien-Gruppen entwickelte er die sieben Bach-Nosoden und erkannte: nur wenn der Mensch seelisch aus dem Gleichgewicht geraten ist – kann sich Krankheit manifestieren.

Das Jahr 1917 war für Dr. Bach schicksalsschwer. Er erlitt einen Blutsturz und fiel ins Koma. Zudem erkrankte er an Krebs, ein bösartiger Milztumor und musste sofort operiert werden. Nah der Operation erhielt er die Mitteilung, dass er noch ein paar Monate Lebenszeit hätte. Dies nahm Dr. Bach zum Anlass, seine Forschungsarbeit sofort wieder aufzunehmen. Er wollte ein Mittel für die „wahre Heilung“ finden. In den Schriften von Samuel Hahnemann fand er einen Gleichgesinnten. Hahnemann galt als der Erfinder der Homöopathie und auch er nahm den Menschen als Ganzes wahr und reduzierte ihn nicht auf ein einzelnes Symptom. Bach überdauerte die ihm zugesprochene kurze Lebenszeit und begann sich von den Methoden der akademischen Medizin immer weiter zu entfernen, er suchte nach Alternativen.

Er fuhr nach Wales, dem Land seiner Vorfahren, mehr einer inneren Eingebung folgend und durchstreifte dort die naturbelassenen Landstriche zu Fuß – auf der Suche nach etwas, dessen Existenz er nur ahnte. Ihm fielen dabei zwei wild wachsende Pflanzen auf: die Gauklerblume (Mimolus) und das Springkraut (Impatiens), beides Pflanzen, die ursprünglich nicht auf den britischen Inseln beheimatet waren. Bach nahm diese mit nach London um ihre Heilwirkung zu testen. Er setzte beide Pflanzen bei einigen Patienten ein und erzielte damit sehr gute Resultate !

Zunächst wurden diese beiden, die ersten Bachblüten, nur homöopathisch aufbereitet, ab etwa 1930 wurden die Essenzen nach der Sonnenmethode hergestellt. Die bewusste Geburtsstunde der Bachblüte.

 


Marie Pure

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