Inhalt 50 ml
Für eine ganze Kur
GRATIS Lieferung ab € 30.00
inkl. Mwst.
Immer mehr von uns arbeiten viele Stunden täglich und müssen sich auch noch um die Kinder kümmern. Wer viel leistet, hat ein besonders hohes Stressrisiko. Indem sich die Betroffenen mit so viel Leidenschaft in die Arbeit stürzen und sich immer mehr abverlangen, übersehen sie die Warnsignale, die auf einen Burnout hinweisen. Andere wiederum fühlen sich nicht ausgelastet und laufen Gefahr, einem so genannten Bore-Out zu erliegen. Die Symptome beider Leiden sind jedoch ziemlich gleich.
Ein Burnout wird durch lang anhaltenden Stress verursacht. Wer ihn bekommt, spürt die Folgen sowohl im Berufsleben, als auch im Privatleben. Dabei kommt ein Burnout nicht über Nacht, doch je mehr Stress wir haben, umso weniger merken wir von den Warnsignalen. Doch gibt es viele davon. Je früher man gegensteuert, desto leichter kann man die Veränderungen in seinem Leben erreichen.
Die Anzeichen, die auf einen Burnout hinweisen, kann man in drei Kategorien unterteilen:
Erschöpfung kann sich mental und physisch bemerkbar machen, ständige Müdigkeit und ein allgemeiner Energiemangel sind die ersten Anzeichen eines Burnouts. In späteren Stadien der Erkrankung kann man sich so müde fühlen, dass man sich kaum noch aus dem Bett traut. Durch Schlaflosigkeit können sich diese Symptome noch verschärfen, wenn sich der Burnout verschlimmert.
Mangelnde Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit sowie Vergesslichkeit ebenfalls klare Warnsignale. Es ist wichtig, diese Probleme nicht zu ignorieren, denn je schlimmer sie werden, desto schwieriger kann man sie behandeln. Die Bachblütenmischung Nr.83 wurde speziell auf die Symptome von beruflicher Erschöpfung abgestimmt. Sie kann helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern, negative Gefühle zu überwinden und so wieder motiviert und voller Energie zu sein.
Auch das Immunsystem kann darunter leiden, wodurch man schneller an Krankheiten wie Erkältung oder Grippe erkranken kann.
In Fällen schweren Burnouts können diese Symptome sehr stark sein. Wer unter einer schweren Depression leidet, sollte sich unbedingt sofort in ärztliche Behandlung geben.
Symptome wie Anspannung und Sorgen können anfangs mild verlaufen, doch wenn der Burnout weiter voranschreitet, können sich die Ängste so sehr verstärken, dass Sie sich auf Ihren Alltag und Ihre Leistungsfähigkeit auswirken.
Was sich anfangs in schnippischen Kommentaren entlädt, kann sich später zu echten Streits und Wutausbrüchen verschlimmern, ob zu Hause oder auf der Arbeit.
Anfangs verschieben sich nur die Koordinaten von „Glas halb voll“ zu „Glas halb leer“ als erste Anzeichen auf Pessimismus und Zynismus. Auf der Arbeit äußert man sich dann nach dem Motto „Ich habe alles probiert, es wird nichts werden“. Doch schon bald können sich Pessimismus und Zynismus auf alle Lebensbereiche ausdehnen und Sie werden das Gefühl bekommen, Sie könnten sich auf niemanden verlassen, nicht mal auf Familie oder Freunde.
Anfangs werden Sie merken, wie Sie sich immer mehr von Ihrer Umwelt und Ihren Mitmenschen entfernen. Man vermeidet soziale Kontakte, ist öfters krank und man antwortet nicht mehr auf Anrufe oder Nachrichten. Man geht möglichst früh ins Büro und geht erst spät nach Hause, um nur nicht andere Kollegen treffen zu müssen.
Diese Symptome überlagern sich mit dem Pessimismus und den Depressionen, die bereits oben beschrieben wurden. Man bekommt das Gefühl, dass man eh nichts ausrichten könne und ohnehin alles schief gehen wird. Diese Gefühle können sich so stark verschlimmern, dass man phlegmatisch und lustlos wird und gar nicht mehr aus dem Haus geht. Dann wird es sehr schwer, da wieder herauszukommen und nach Vorne zu schauen.
Eine zunehmende Reizbarkeit entsteht durch ein niedriges Selbstbild und das Gefühl, nicht mehr Herr der eigenen Lage zu sein. Leichte Reizbarkeit kann sich auf das Berufs- und Privatleben auswirken. Wenn die Reizbarkeit immer schlimmer wird, kann sie zum Verlust des Arbeitsplatzes oder des Partners führen.
Wer unter Burnout leidet, kann nicht mehr so viel leisten. Das führt dazu, dass Projekte nicht rechtzeitig fertig gestellt werden und man immer mehr ins Hintertreffen gerät. So entsteht ein Teufelskreis: Obwohl Sie immer länger und härter arbeiten, schaffen Sie immer weniger.
Wenn Ihnen manche dieser Symptome bekannt vorkommen, dann sollten Sie diese ernst nehmen. Nehmen Sie die Warnsignale zur Kenntnis, sorgen sie für Veränderungen in Ihrem Leben, um weniger unter Stress zu stehen. Falls Sie jedoch keine dieser Symptome bei sich bemerken, so ist das noch lange keine Entwarnung. Ein Burnout kann auch unbemerkt entstehen, insbesondere, wenn man sich sehr viel abverlangt.
Je früher man handelt, desto besser. Ein paar kleine Veränderungen können schon ausreichen, um einen Burnout zu vermeiden, bevor es zu spät ist.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
Woran man toxisches Verhalten erkennt
Überall ist die Rede von „toxisch“ – doch was heißt das eigentlich? Sicher kennen Sie jemanden, auf den diese Beschreibung passt. Es kann zumindest herausfordernd und emotional belastend sein, mit verschiedenen Persönlichkeiten im Alltag klarkommen zu müssen – soviel steht fest.
Was tun wenn Kinder nicht zur Schule gehen wollen?
Was kann man tun, wenn das eigene Kind nicht zur Schule gehen möchte? Falls das auch Ihr Kind bzw. Ihre Kinder betrifft, dann lesen Sie dazu unsere Tipps!
Welche Gründe können dazu führen, dass man deprimiert ist? Und wie kann es wieder besser werden?
Ist es eine Zwangsstörung? Finden Sie es heraus!
Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.
10 Tipps um das Beste aus jedem Tag zu machen
In unserem Alltag bekommen wir manchmal gar nicht mit, wie die Tage und Nächte verrinnen. Doch ist das Leben keine Generalprobe!
Irrationale Bewertungsmuster, wie sie vom US-amerikanischen Psychotherapeuten Albert Ellis in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben worden sind, werden gerade in schwierigen Lebensphasen automatisch aktiviert.
Schluss mit den schlechten Angewohnheiten – Aber wie?
Schlechte Angewohnheiten kosten uns Zeit und Energie. Sie stören unseren Alltag, riskieren unsere Gesundheit und halten uns davon ab, unsere Ziele zu erreichen. Also warum überhaupt tun wir uns das an? Und was kann man tun, um Schluss mit seinen schlechten Angewohnheiten zu machen?
20 natürliche Wege, um Kopfschmerzen vorzubeugen und zu lindern
Kopfschmerzen können eine echte Bürde sein, besonders wenn sie häufig auftreten. Zum Glück gibt es viele natürliche Wege, Kopfschmerzen vorzubeugen und diese zu lindern, ohne dafür zur Apotheke zu müssen.
Beurteilen und stigmatisieren wir zu schnell?
Heutzutage scheint Jede/r irgendein mentales Leiden oder Lernprobleme zu haben. Doch sind wir vielleicht zu schnell mit unseren Urteilen – oder sind wir einfach nur wachsamer gegenüber solchen Problemen geworden? Dieser Artikel soll auf einige dieser Aspekte eingehen.
Warum die Rückkehr zur Arbeit so schwer fällt
Millionen Leute waren in Kurzarbeit und kommen nun wieder zur Arbeit. Andere, die in Heimarbeit waren, müssen nun wieder in ihre Büros. Und manche Tätigkeiten sind einfach verschwunden: Nicht wenige Menschen werden sich einen neuen Job suchen müssen. So wird die Rückkehr zur Arbeit für viele Leute eine große Herausforderung.
Immer mehr von uns arbeiten viele Stunden täglich und müssen sich auch noch um die Kinder kümmern. Wer viel leistet, hat ein besonders hohes Stressrisiko. Indem sich die Betroffenen mit so viel Leidenschaft in die Arbeit stürzen und sich immer mehr abverlangen, übersehen sie die Warnsignale, die auf einen Burnout hinweisen. Andere wiederum fühlen sich nicht ausgelastet und laufen Gefahr, einem so genannten Bore-Out zu erliegen. Die Symptome beider Leiden sind jedoch ziemlich gleich.
Ein Burnout wird durch lang anhaltenden Stress verursacht. Wer ihn bekommt, spürt die Folgen sowohl im Berufsleben, als auch im Privatleben. Dabei kommt ein Burnout nicht über Nacht, doch je mehr Stress wir haben, umso weniger merken wir von den Warnsignalen. Doch gibt es viele davon. Je früher man gegensteuert, desto leichter kann man die Veränderungen in seinem Leben erreichen.
Die Anzeichen, die auf einen Burnout hinweisen, kann man in drei Kategorien unterteilen:
Erschöpfung kann sich mental und physisch bemerkbar machen, ständige Müdigkeit und ein allgemeiner Energiemangel sind die ersten Anzeichen eines Burnouts. In späteren Stadien der Erkrankung kann man sich so müde fühlen, dass man sich kaum noch aus dem Bett traut. Durch Schlaflosigkeit können sich diese Symptome noch verschärfen, wenn sich der Burnout verschlimmert.
Mangelnde Aufmerksamkeits- und Konzentrationsfähigkeit sowie Vergesslichkeit ebenfalls klare Warnsignale. Es ist wichtig, diese Probleme nicht zu ignorieren, denn je schlimmer sie werden, desto schwieriger kann man sie behandeln. Die Bachblütenmischung Nr.83 wurde speziell auf die Symptome von beruflicher Erschöpfung abgestimmt. Sie kann helfen, die Konzentrationsfähigkeit zu steigern, negative Gefühle zu überwinden und so wieder motiviert und voller Energie zu sein.
Auch das Immunsystem kann darunter leiden, wodurch man schneller an Krankheiten wie Erkältung oder Grippe erkranken kann.
In Fällen schweren Burnouts können diese Symptome sehr stark sein. Wer unter einer schweren Depression leidet, sollte sich unbedingt sofort in ärztliche Behandlung geben.
Symptome wie Anspannung und Sorgen können anfangs mild verlaufen, doch wenn der Burnout weiter voranschreitet, können sich die Ängste so sehr verstärken, dass Sie sich auf Ihren Alltag und Ihre Leistungsfähigkeit auswirken.
Was sich anfangs in schnippischen Kommentaren entlädt, kann sich später zu echten Streits und Wutausbrüchen verschlimmern, ob zu Hause oder auf der Arbeit.
Anfangs verschieben sich nur die Koordinaten von „Glas halb voll“ zu „Glas halb leer“ als erste Anzeichen auf Pessimismus und Zynismus. Auf der Arbeit äußert man sich dann nach dem Motto „Ich habe alles probiert, es wird nichts werden“. Doch schon bald können sich Pessimismus und Zynismus auf alle Lebensbereiche ausdehnen und Sie werden das Gefühl bekommen, Sie könnten sich auf niemanden verlassen, nicht mal auf Familie oder Freunde.
Anfangs werden Sie merken, wie Sie sich immer mehr von Ihrer Umwelt und Ihren Mitmenschen entfernen. Man vermeidet soziale Kontakte, ist öfters krank und man antwortet nicht mehr auf Anrufe oder Nachrichten. Man geht möglichst früh ins Büro und geht erst spät nach Hause, um nur nicht andere Kollegen treffen zu müssen.
Diese Symptome überlagern sich mit dem Pessimismus und den Depressionen, die bereits oben beschrieben wurden. Man bekommt das Gefühl, dass man eh nichts ausrichten könne und ohnehin alles schief gehen wird. Diese Gefühle können sich so stark verschlimmern, dass man phlegmatisch und lustlos wird und gar nicht mehr aus dem Haus geht. Dann wird es sehr schwer, da wieder herauszukommen und nach Vorne zu schauen.
Eine zunehmende Reizbarkeit entsteht durch ein niedriges Selbstbild und das Gefühl, nicht mehr Herr der eigenen Lage zu sein. Leichte Reizbarkeit kann sich auf das Berufs- und Privatleben auswirken. Wenn die Reizbarkeit immer schlimmer wird, kann sie zum Verlust des Arbeitsplatzes oder des Partners führen.
Wer unter Burnout leidet, kann nicht mehr so viel leisten. Das führt dazu, dass Projekte nicht rechtzeitig fertig gestellt werden und man immer mehr ins Hintertreffen gerät. So entsteht ein Teufelskreis: Obwohl Sie immer länger und härter arbeiten, schaffen Sie immer weniger.
Wenn Ihnen manche dieser Symptome bekannt vorkommen, dann sollten Sie diese ernst nehmen. Nehmen Sie die Warnsignale zur Kenntnis, sorgen sie für Veränderungen in Ihrem Leben, um weniger unter Stress zu stehen. Falls Sie jedoch keine dieser Symptome bei sich bemerken, so ist das noch lange keine Entwarnung. Ein Burnout kann auch unbemerkt entstehen, insbesondere, wenn man sich sehr viel abverlangt.
Je früher man handelt, desto besser. Ein paar kleine Veränderungen können schon ausreichen, um einen Burnout zu vermeiden, bevor es zu spät ist.
Überall ist die Rede von „toxisch“ – doch was heißt das eigentlich? Sicher kennen Sie jemanden, auf den diese Beschreibung passt. Es kann zumindest herausfordernd und emotional belastend sein, mit verschiedenen Persönlichkeiten im Alltag klarkommen zu müssen – soviel steht fest.
Was kann man tun, wenn das eigene Kind nicht zur Schule gehen möchte? Falls das auch Ihr Kind bzw. Ihre Kinder betrifft, dann lesen Sie dazu unsere Tipps!
Welche Gründe können dazu führen, dass man deprimiert ist? Und wie kann es wieder besser werden?
Oft hört man Leute darüber scherzen, sie hätten eine Zwangsstörung, weil sie immer das Haus sauber halten würden. Eine Zwangsstörung kann jedoch eine ernste und beeinträchtigende mentale Erkrankung sein, mit einer ganzen Reihe von Symptomen.
In unserem Alltag bekommen wir manchmal gar nicht mit, wie die Tage und Nächte verrinnen. Doch ist das Leben keine Generalprobe!
Irrationale Bewertungsmuster, wie sie vom US-amerikanischen Psychotherapeuten Albert Ellis in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben worden sind, werden gerade in schwierigen Lebensphasen automatisch aktiviert.
Schlechte Angewohnheiten kosten uns Zeit und Energie. Sie stören unseren Alltag, riskieren unsere Gesundheit und halten uns davon ab, unsere Ziele zu erreichen. Also warum überhaupt tun wir uns das an? Und was kann man tun, um Schluss mit seinen schlechten Angewohnheiten zu machen?
Kopfschmerzen können eine echte Bürde sein, besonders wenn sie häufig auftreten. Zum Glück gibt es viele natürliche Wege, Kopfschmerzen vorzubeugen und diese zu lindern, ohne dafür zur Apotheke zu müssen.
Heutzutage scheint Jede/r irgendein mentales Leiden oder Lernprobleme zu haben. Doch sind wir vielleicht zu schnell mit unseren Urteilen – oder sind wir einfach nur wachsamer gegenüber solchen Problemen geworden? Dieser Artikel soll auf einige dieser Aspekte eingehen.
Millionen Leute waren in Kurzarbeit und kommen nun wieder zur Arbeit. Andere, die in Heimarbeit waren, müssen nun wieder in ihre Büros. Und manche Tätigkeiten sind einfach verschwunden: Nicht wenige Menschen werden sich einen neuen Job suchen müssen. So wird die Rückkehr zur Arbeit für viele Leute eine große Herausforderung.
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
© 2026 Mariepure - Webdesign Publi4u
Sind Sie sich nicht sicher, welche Bachblüten Ihnen helfen können? Schreiben Sie einfach an Tom Vermeersch und erhalten Sie kostenlos eine persönliche Beratung.

