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Bei Sucht denkt man automatisch an Drogen oder Alkohol, doch sollte man die Definition von Sucht in unserer Kultur nicht darauf reduzieren.
Sucht bedeutet die zwanghafte Abhängigkeit vom Gebrauch bestimmter Substanzen - und ja, auch von Personen, Gefühlen oder Verhaltensweisen.
Süchtige tendieren dazu, die Konsequenzen und Folgen ihrer Abhängigkeit zu ignorieren.
Die Ursache von Süchten ist in der Fachwelt umstritten. Doch es gibt Vermutungen dazu, was eine Sucht begünstigen kann, zum Beispiel angeborene Prädispositionen oder die These, dass bestimmte chemische Ungleichgewichte im Körper der Betroffenen diese anfälliger für Sucht machen als andere. Eine dritte These vermutet mentale Erkrankungen als Ursache.
Der erste Schritt zum Umgang mit einer Sucht ist das Eingeständnis, dass man süchtig ist, und wovon man es ist. Das kostet eine Menge Kraft, und Sie sollten sich dazu gratulieren, wenn Sie diese Kraft aufbringen. Ist der erste Schritt einmal getan, kommt der Rest von ganz alleine, mit etwas Zeit und Anstrengung. Das geht nicht über Nacht sondern wird Sie von nun an eine Weile begleiten.
Viele Leute setzen auf den kalten Entzug, und vielleicht klappt das ja auch bei Ihnen. Doch es gibt auch andere Denkschulen, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Das Genesen von der Sucht geschieht hier durch die Schaffung eines vollkommen neuen Lebensmusters, in dem es die alten suchtauslösenden Faktoren von früher nicht mehr gibt.
Das bedeutet, dass Sie Ihr derzeitiges Leben komplett umstellen müssen. Alles was Sie zu der Sucht getrieben hat, muss aus Ihrem Leben verschwinden. Wenn Sie nicht loslassen können, vergeben Sie eine große Chance auf Erholung. Führen Sie ein Tagebuch über Ihre Genesung, und schreiben Sie alles auf, was Ihnen hilft, sich besser zu fühlen. Notieren Sie sich auch Ihre Sorgen und Probleme, entwerfen Sie Ihr zukünftiges Leben und machen Sie sich einen Plan, um schrittweise dahin zu kommen.
Fangen Sie damit an, alle Risiken (für Sie) zu vermeiden. Das kann bedeuten, nicht müde, hungrig oder alleine zu sein, wenn diese Situationen Ihre Sucht begünstigen. Vielleicht müssen Sie auch Kontakt zu anderen Menschen vermeiden, zu bestimmten Orten oder Dingen. Wenn Sie immer ein Bier trinken müssen, wenn Sie in eine Bar gehen, dann sollten Sie erst einmal nicht mehr in eine Bar gehen. Falls Sie in Gesellschaft bestimmter Leute zum Konsum von Alkohol, Tabak, üppigen Gerichten, Sex oder Drogen animiert werden, dann vermeiden Sie diese Leute. Wenn noch etwas anderes Ihre Sucht verschlimmert - Fernsehen beispielsweise - dann ändern Sie Ihre Gewohnheiten. Sitzen Sie nicht abends einfach nur vorm Fernseher, sondern machen Sie etwas anderes.
Beginnen Sie damit, sich mehr um sich selbst zu kümmern. Jede Sucht fordert ihren körperlichen Tribut, also hören Sie auf, sich gehen zu lassen. Ändern Sie Ihre Ernährung und essen Sie frischer und gesünder. Treiben Sie Sport! Sie müssen keine Wunder vollbringen - lernen Sie einfach, sich gesund zu ernähren und industriell verarbeitete Speisen zu vermeiden.
Bewegung kann auch ein kleiner Spaziergang im Park sein oder Übungen mit einer DVD für eine halbe Stunde täglich. Zeigen Sie Durchhaltevermögen und Ausdauer. Das ist der Schlüssel!
Entspannung ist auch wichtig. Wenn Sie unter Schlaflosigkeit leiden, oder sich ständig Sorgen machen, dann sollten Sie sich auch darum kümmern. Zu viel Stress und Anspannung macht Sie anfälliger für die Sucht. Es gibt so viele verschiedene Entspannungstechniken, da ist bestimmt auch etwas für Sie dabei. Schauen Sie ins Internet. Es kann auch etwas ganz einfaches sein wie ein Schaumbad oder ein gutes Buch lesen. Meditation ist gut, ebenso könnten Sie Yoga oder Dehnungsübungen probieren. Machen Sie sich einen Stundenplan und planen Sie die Zeit zur Entspannung als wichtigsten Tagespunkt ein.
Gönnen Sie sich Belohnungen. Vielleicht haben Sie sich früher mit dem Nachgeben Ihrer Sucht belohnt, nun müssen Sie etwas Neues zur Belohnung finden. Das kann ein kleines Sammlerstück, etwas Materielles zu Belohnung sein, vielleicht auch ein Bad, eine Massage oder ein Ausflug. Stellen Sie sicher, dass es nichts mit Ihrer Sucht zu tun hat, doch es sollte schon etwas sein, was Sie unbedingt wollen!
Wenn es Ihnen gelingt, den Konsum für eine Weile zu unterlassen, jedoch keine Wege zur Entspannung erlernt haben, dann bleibt Ihre Anspannung so lange bestehen, bis Sie ihr nachgeben und rückfällig werden. Anspannung und die Unfähigkeit zur Entspannung sind die häufigsten Gründe für einen Rückfall.
Hören Sie auf, sich selbst zu belügen. Jede Sucht geht auf Selbsttäuschung zurück. Sie sind vielleicht gut darin geworden, sich selbst zu belügen und die Realität zu verdrängen. Das hält Sie in der Sucht gefangen und verhindert, dass Sie sich weiterentwickeln. Sie können nur davon loskommen, wenn Sie der Wahrheit ins Auge sehen. Seien Sie ehrlich zu jedem - Ihrem Arzt, Ihrem Chef, Ihren Freunden und Ihrer Familie gegenüber. Doch seien Sie vor allem ehrlich zu sich selbst.
Viel Glück!
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Sucht bedeutet die zwanghafte Abhängigkeit vom Gebrauch bestimmter Substanzen - und ja, auch von Personen, Gefühlen oder Verhaltensweisen.
Süchtige tendieren dazu, die Konsequenzen und Folgen ihrer Abhängigkeit zu ignorieren.
Die Ursache von Süchten ist in der Fachwelt umstritten. Doch es gibt Vermutungen dazu, was eine Sucht begünstigen kann, zum Beispiel angeborene Prädispositionen oder die These, dass bestimmte chemische Ungleichgewichte im Körper der Betroffenen diese anfälliger für Sucht machen als andere. Eine dritte These vermutet mentale Erkrankungen als Ursache.
Der erste Schritt zum Umgang mit einer Sucht ist das Eingeständnis, dass man süchtig ist, und wovon man es ist. Das kostet eine Menge Kraft, und Sie sollten sich dazu gratulieren, wenn Sie diese Kraft aufbringen. Ist der erste Schritt einmal getan, kommt der Rest von ganz alleine, mit etwas Zeit und Anstrengung. Das geht nicht über Nacht sondern wird Sie von nun an eine Weile begleiten.
Viele Leute setzen auf den kalten Entzug, und vielleicht klappt das ja auch bei Ihnen. Doch es gibt auch andere Denkschulen, die einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Das Genesen von der Sucht geschieht hier durch die Schaffung eines vollkommen neuen Lebensmusters, in dem es die alten suchtauslösenden Faktoren von früher nicht mehr gibt.
Das bedeutet, dass Sie Ihr derzeitiges Leben komplett umstellen müssen. Alles was Sie zu der Sucht getrieben hat, muss aus Ihrem Leben verschwinden. Wenn Sie nicht loslassen können, vergeben Sie eine große Chance auf Erholung. Führen Sie ein Tagebuch über Ihre Genesung, und schreiben Sie alles auf, was Ihnen hilft, sich besser zu fühlen. Notieren Sie sich auch Ihre Sorgen und Probleme, entwerfen Sie Ihr zukünftiges Leben und machen Sie sich einen Plan, um schrittweise dahin zu kommen.
Fangen Sie damit an, alle Risiken (für Sie) zu vermeiden. Das kann bedeuten, nicht müde, hungrig oder alleine zu sein, wenn diese Situationen Ihre Sucht begünstigen. Vielleicht müssen Sie auch Kontakt zu anderen Menschen vermeiden, zu bestimmten Orten oder Dingen. Wenn Sie immer ein Bier trinken müssen, wenn Sie in eine Bar gehen, dann sollten Sie erst einmal nicht mehr in eine Bar gehen. Falls Sie in Gesellschaft bestimmter Leute zum Konsum von Alkohol, Tabak, üppigen Gerichten, Sex oder Drogen animiert werden, dann vermeiden Sie diese Leute. Wenn noch etwas anderes Ihre Sucht verschlimmert - Fernsehen beispielsweise - dann ändern Sie Ihre Gewohnheiten. Sitzen Sie nicht abends einfach nur vorm Fernseher, sondern machen Sie etwas anderes.
Beginnen Sie damit, sich mehr um sich selbst zu kümmern. Jede Sucht fordert ihren körperlichen Tribut, also hören Sie auf, sich gehen zu lassen. Ändern Sie Ihre Ernährung und essen Sie frischer und gesünder. Treiben Sie Sport! Sie müssen keine Wunder vollbringen - lernen Sie einfach, sich gesund zu ernähren und industriell verarbeitete Speisen zu vermeiden.
Bewegung kann auch ein kleiner Spaziergang im Park sein oder Übungen mit einer DVD für eine halbe Stunde täglich. Zeigen Sie Durchhaltevermögen und Ausdauer. Das ist der Schlüssel!
Entspannung ist auch wichtig. Wenn Sie unter Schlaflosigkeit leiden, oder sich ständig Sorgen machen, dann sollten Sie sich auch darum kümmern. Zu viel Stress und Anspannung macht Sie anfälliger für die Sucht. Es gibt so viele verschiedene Entspannungstechniken, da ist bestimmt auch etwas für Sie dabei. Schauen Sie ins Internet. Es kann auch etwas ganz einfaches sein wie ein Schaumbad oder ein gutes Buch lesen. Meditation ist gut, ebenso könnten Sie Yoga oder Dehnungsübungen probieren. Machen Sie sich einen Stundenplan und planen Sie die Zeit zur Entspannung als wichtigsten Tagespunkt ein.
Gönnen Sie sich Belohnungen. Vielleicht haben Sie sich früher mit dem Nachgeben Ihrer Sucht belohnt, nun müssen Sie etwas Neues zur Belohnung finden. Das kann ein kleines Sammlerstück, etwas Materielles zu Belohnung sein, vielleicht auch ein Bad, eine Massage oder ein Ausflug. Stellen Sie sicher, dass es nichts mit Ihrer Sucht zu tun hat, doch es sollte schon etwas sein, was Sie unbedingt wollen!
Wenn es Ihnen gelingt, den Konsum für eine Weile zu unterlassen, jedoch keine Wege zur Entspannung erlernt haben, dann bleibt Ihre Anspannung so lange bestehen, bis Sie ihr nachgeben und rückfällig werden. Anspannung und die Unfähigkeit zur Entspannung sind die häufigsten Gründe für einen Rückfall.
Hören Sie auf, sich selbst zu belügen. Jede Sucht geht auf Selbsttäuschung zurück. Sie sind vielleicht gut darin geworden, sich selbst zu belügen und die Realität zu verdrängen. Das hält Sie in der Sucht gefangen und verhindert, dass Sie sich weiterentwickeln. Sie können nur davon loskommen, wenn Sie der Wahrheit ins Auge sehen. Seien Sie ehrlich zu jedem - Ihrem Arzt, Ihrem Chef, Ihren Freunden und Ihrer Familie gegenüber. Doch seien Sie vor allem ehrlich zu sich selbst.
Viel Glück!
Erfahren Sie, wie man die Anzeichen von Stress erkennt und wie man einen Burnout vermeiden kann.
Sie erledigen immer die gleichen Aufgaben und kommen nicht voran? Es ist ein weit verbreitetes Gefühl, in Routinen festzustecken und immer wieder die gleichen Kreise zu drehen.
Mit den Weihnachtsfeiertagen stehen auch bald die Feierlichkeiten zum Jahreswechsel vor der Tür. Wenn Ihr Hund am Silvesterabend auch ängstlich wird und sich vor den Böllern fürchtet, dann gibt es ein paar Dinge, die Sie tun können, um seinen Stress zu verringern.
Viele Leute verbringen so viel Zeit damit, die Vergangenheit zu bedauern und sich Sorgen um die Zukunft zu machen. Doch das ist es nicht wert! Selbst was gestern passiert ist, spielt heute keine Rolle mehr! Lassen Sie die Vergangenheit hinter sich, kümmern Sie sich nicht um die Zukunft, sondern machen Sie das Beste aus jedem Moment.
Stress kann gut und schlecht sein, es kommt immer auf die Herangehensweise an. Doch zu viel Stress kann gefährlich werden. Hier mehr über Stress erfahren!
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Den vollständigen Artikel lesenBachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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