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Viele von uns sind nervös und machen sich Sorgen in Situationen wie einem Bewerbungsgespräch oder vor einer Prüfung. Stress ist dabei bis zu einem gewissen Grad eine normale Reaktion des Körpers auf Herausforderungen. Doch bei manchen Menschen werden die Symptome so stark, dass sie alle Bereiche des Lebens betreffen. Irrationale Ängste und Sorgen können dann zu einem vermuteten Katastrophenszenario führen, bei dem man das schlechtmöglichste Ergebnis vermutet.
Irrationale Ängste können sehr spezifisch sein, wie zum Beispiel wenn eine Flugangst einen davon abhält, jemals im Leben in den Urlaub zu fliegen. Allgemeine Ängste wie Versagensangst können einen davon abhalten, sein wahres Potenzial in einer Karriere zu entfalten. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann machen Sie unser Quiz und erfahren Sie, ob Ihre Ängste Grund zur Sorge sind.
Wählen Sie die passende Antwort aus.
1. Würden Sie sich als sorgenvollen Menschen bezeichnen?
a) Ja, immer.
b) Ja, sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber nicht sehr oft
e) Nein, niemals
2. Wie oft erwarten Sie den schlimmstmöglichen Ausgang einer Sache?
a) Immer
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht sehr oft
e) Niemals
3. Haben Ängste schon einmal in Ihrem Leben Sie davon abgehalten, etwas zu tun?
a) Immer
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht sehr oft
e) Niemals
4. Wenn Sie vor einer unsicheren oder gefährlichen Situation stehen, machen Sie sich dann solange Sorgen, bis die Situation gelöst oder vorbei ist?
a) Ja, ständig
b) Ja, sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber selten
e) Nein, nie
5. Machen Sie sich Sorgen um Ihre Gesundheit?
a) Ja, ständig
b) Ja, sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber selten
e) Nein, nie
6. Versuchen Sie, Konflikte zu vermeiden?
a) Ja, immer
b) Ja, oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber selten
e) Nein, überhaupt nicht
7. Machen Sie sich Sorgen um die Gesundheit und das Wohlergehen Ihrer Familie und Ihrer Freunde?
a) Ja, immer
b) Ja, oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber nicht so oft
e) Nein, überhaupt nicht
8. Machen Sie sich Gedanken um das Bild, das andere Menschen von Ihnen haben?
a) Ja, immer
b) Ja, oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber nicht so oft
e) Nein, überhaupt nicht
9. Wie oft fürchten Sie sich oder haben Sie Angst?
a) Ständig
b) Oft
c) Gelegentlich
d) Nicht so oft
e) Niemals
10. Machen Sie sich Sorgen um Ihr eigenes Wohlergehen und Ihre Sicherheit?
a) Ständig
b) Oft
c) Gelegentlich
d) Nicht so oft
e) Niemals
11. Haben Sie Angst vor Kontrollverlusten?
a) Nein, überhaupt nicht
b) Ja, aber nicht sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, oft
e) Ja, ständig
12. Hatten Sie schon einmal das Gefühl, Ihre Gedanken würden unkontrollierbar werden?
a) Ständig
b) Oft
c) Manchmal
d) Nicht so oft
e) Noch nie
13. Fühlen Sie sich überfordert?
a) Immer
b) Meistens
c) Manchmal
d) Hin und Wieder
e) Nie
14. Wie denken Sie über sich selbst?
a) Ich vertraue in mich und bin glücklich wie ich bin
b) Ich vertraue mir selbst ziemlich gut
c) Es ist alles in Ordnung
d) Ich traue mir selbst nicht über den Weg
e) Ich hasse mich
15. Wie oft hatten Sie im letzten Monat Angstgefühle?
a) Ständig
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht so oft
e) Niemals
16. Wie oft sind Sie in Panik geraten?
a) Ständig
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht so oft
e) Nie
17. Suchen Sie online nach Infos zu Ihrer Stimmung oder Ihren Gefühlen?
a) Ja, ständig
b) Ja, oft
c) Ja, manchmal
d) Ja, hin und wieder
e) Nein, nie
18. Haben Sie Angst davor, aus einer Situation nicht entkommen zu können?
a) Immer
b) Meistens
c) Manchmal
d) Ab und zu mal
e) Nein überhaupt nicht
19. Fällt es Ihnen schwer, abzuschalten und sich zu entspannen?
a) Ja, ich komme niemals runter
b) Ja, es fällt mir oft schwer, mich zu entspannen
c) Ja, es fällt mir manchmal schwer, die Sachen nicht so ernst zu nehmen
d) Ja, aber nicht sehr oft
e) Nein, überhaupt nicht
20. Wie oft sind Sie nervös und machen sich Sorgen?
a) Immer
b) Meistens
c) Manchmal
d) Ab und zu mal
e) Niemals
Addieren Sie die Anzahl der Antworten mit a) b) c) und d) und lesen Sie hier Ihr Ergebnis.
Vorbemerkung: Dieses Quiz ist keine medizinische Diagnose oder eine Behandlungsempfehlung. Wenn Sie unter schweren Symptomen leiden, dann raten wir Ihnen, sich fachärztliche Hilfe zu holen.
Ihre Antworten weisen darauf hin, dass Sie weder von irrationalen noch rationalen Ängsten stark betroffen sind. Dennoch kann so ein geringes Stresslevel darauf hindeuten, dass Sie emotional von anderen abhängig sind. Es ist ratsam, sich über seine Verbindungen zu Umwelt und Mitmenschen Gedanken zu machen.
Wenn Sie hauptsächlich mit d) geantwortet hatten, leiden Sie vermutlich nicht unter irrationalen Ängsten.
Sie leiden manchmal unter Ängsten, doch sind Ihre Sorgen und Ängste eher nicht irrational. Etwas Anspannung ist normal und eine natürliche Reaktion des Körpers auf Stress. Das hilft dabei, in kritischen Momenten angemessen reagieren zu können.
Es scheint als halten die rationalen und irrationalen Ängste Sie von einem glücklichen und erfüllten Leben ab. Man kann mit Selbsttherapie viel erreichen, wie Meditation oder pflanzliche Mittel wie Bachblüten. Damit kann man seine Symptome lindern, irrationale Ängste verschwinden lassen und wieder positiv nach Vorne schauen.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Viele von uns sind nervös und machen sich Sorgen in Situationen wie einem Bewerbungsgespräch oder vor einer Prüfung. Stress ist dabei bis zu einem gewissen Grad eine normale Reaktion des Körpers auf Herausforderungen. Doch bei manchen Menschen werden die Symptome so stark, dass sie alle Bereiche des Lebens betreffen. Irrationale Ängste und Sorgen können dann zu einem vermuteten Katastrophenszenario führen, bei dem man das schlechtmöglichste Ergebnis vermutet.
Irrationale Ängste können sehr spezifisch sein, wie zum Beispiel wenn eine Flugangst einen davon abhält, jemals im Leben in den Urlaub zu fliegen. Allgemeine Ängste wie Versagensangst können einen davon abhalten, sein wahres Potenzial in einer Karriere zu entfalten. Wenn Ihnen das bekannt vorkommt, dann machen Sie unser Quiz und erfahren Sie, ob Ihre Ängste Grund zur Sorge sind.
Wählen Sie die passende Antwort aus.
1. Würden Sie sich als sorgenvollen Menschen bezeichnen?
a) Ja, immer.
b) Ja, sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber nicht sehr oft
e) Nein, niemals
2. Wie oft erwarten Sie den schlimmstmöglichen Ausgang einer Sache?
a) Immer
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht sehr oft
e) Niemals
3. Haben Ängste schon einmal in Ihrem Leben Sie davon abgehalten, etwas zu tun?
a) Immer
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht sehr oft
e) Niemals
4. Wenn Sie vor einer unsicheren oder gefährlichen Situation stehen, machen Sie sich dann solange Sorgen, bis die Situation gelöst oder vorbei ist?
a) Ja, ständig
b) Ja, sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber selten
e) Nein, nie
5. Machen Sie sich Sorgen um Ihre Gesundheit?
a) Ja, ständig
b) Ja, sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber selten
e) Nein, nie
6. Versuchen Sie, Konflikte zu vermeiden?
a) Ja, immer
b) Ja, oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber selten
e) Nein, überhaupt nicht
7. Machen Sie sich Sorgen um die Gesundheit und das Wohlergehen Ihrer Familie und Ihrer Freunde?
a) Ja, immer
b) Ja, oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber nicht so oft
e) Nein, überhaupt nicht
8. Machen Sie sich Gedanken um das Bild, das andere Menschen von Ihnen haben?
a) Ja, immer
b) Ja, oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, aber nicht so oft
e) Nein, überhaupt nicht
9. Wie oft fürchten Sie sich oder haben Sie Angst?
a) Ständig
b) Oft
c) Gelegentlich
d) Nicht so oft
e) Niemals
10. Machen Sie sich Sorgen um Ihr eigenes Wohlergehen und Ihre Sicherheit?
a) Ständig
b) Oft
c) Gelegentlich
d) Nicht so oft
e) Niemals
11. Haben Sie Angst vor Kontrollverlusten?
a) Nein, überhaupt nicht
b) Ja, aber nicht sehr oft
c) Ja, gelegentlich
d) Ja, oft
e) Ja, ständig
12. Hatten Sie schon einmal das Gefühl, Ihre Gedanken würden unkontrollierbar werden?
a) Ständig
b) Oft
c) Manchmal
d) Nicht so oft
e) Noch nie
13. Fühlen Sie sich überfordert?
a) Immer
b) Meistens
c) Manchmal
d) Hin und Wieder
e) Nie
14. Wie denken Sie über sich selbst?
a) Ich vertraue in mich und bin glücklich wie ich bin
b) Ich vertraue mir selbst ziemlich gut
c) Es ist alles in Ordnung
d) Ich traue mir selbst nicht über den Weg
e) Ich hasse mich
15. Wie oft hatten Sie im letzten Monat Angstgefühle?
a) Ständig
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht so oft
e) Niemals
16. Wie oft sind Sie in Panik geraten?
a) Ständig
b) Sehr oft
c) Manchmal
d) Nicht so oft
e) Nie
17. Suchen Sie online nach Infos zu Ihrer Stimmung oder Ihren Gefühlen?
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b) Ja, oft
c) Ja, manchmal
d) Ja, hin und wieder
e) Nein, nie
18. Haben Sie Angst davor, aus einer Situation nicht entkommen zu können?
a) Immer
b) Meistens
c) Manchmal
d) Ab und zu mal
e) Nein überhaupt nicht
19. Fällt es Ihnen schwer, abzuschalten und sich zu entspannen?
a) Ja, ich komme niemals runter
b) Ja, es fällt mir oft schwer, mich zu entspannen
c) Ja, es fällt mir manchmal schwer, die Sachen nicht so ernst zu nehmen
d) Ja, aber nicht sehr oft
e) Nein, überhaupt nicht
20. Wie oft sind Sie nervös und machen sich Sorgen?
a) Immer
b) Meistens
c) Manchmal
d) Ab und zu mal
e) Niemals
Addieren Sie die Anzahl der Antworten mit a) b) c) und d) und lesen Sie hier Ihr Ergebnis.
Vorbemerkung: Dieses Quiz ist keine medizinische Diagnose oder eine Behandlungsempfehlung. Wenn Sie unter schweren Symptomen leiden, dann raten wir Ihnen, sich fachärztliche Hilfe zu holen.
Ihre Antworten weisen darauf hin, dass Sie weder von irrationalen noch rationalen Ängsten stark betroffen sind. Dennoch kann so ein geringes Stresslevel darauf hindeuten, dass Sie emotional von anderen abhängig sind. Es ist ratsam, sich über seine Verbindungen zu Umwelt und Mitmenschen Gedanken zu machen.
Wenn Sie hauptsächlich mit d) geantwortet hatten, leiden Sie vermutlich nicht unter irrationalen Ängsten.
Sie leiden manchmal unter Ängsten, doch sind Ihre Sorgen und Ängste eher nicht irrational. Etwas Anspannung ist normal und eine natürliche Reaktion des Körpers auf Stress. Das hilft dabei, in kritischen Momenten angemessen reagieren zu können.
Es scheint als halten die rationalen und irrationalen Ängste Sie von einem glücklichen und erfüllten Leben ab. Man kann mit Selbsttherapie viel erreichen, wie Meditation oder pflanzliche Mittel wie Bachblüten. Damit kann man seine Symptome lindern, irrationale Ängste verschwinden lassen und wieder positiv nach Vorne schauen.
Die Zeitumstellung zur Sommerzeit macht vielen Menschen Probleme. Wie kann man die Uhrumstellung besser verkraften? Lesen Sie dazu diese Tipps!
Warum fühlt man am Beginn einer Beziehung die Schmetterlinge im Bauch, und wie kann man in einer langfristigen Beziehung glücklich bleiben, wenn die Leidenschaft mit der Zeit schwindet?
Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihre Erfolge nicht Ihr Verdienst sind, sondern anstatt auf harter Arbeit lediglich auf Glück beruhen? Überkommt Sie dann das Gefühl, alles würde eines Tages auffliegen und jemand würde Sie als Hochstapler oder Betrüger entlarven? Dann leiden Sie vielleicht unter dem Hochstapler-Syndrom!
Millionen Leute waren in Kurzarbeit und kommen nun wieder zur Arbeit. Andere, die in Heimarbeit waren, müssen nun wieder in ihre Büros. Und manche Tätigkeiten sind einfach verschwunden: Nicht wenige Menschen werden sich einen neuen Job suchen müssen. So wird die Rückkehr zur Arbeit für viele Leute eine große Herausforderung.
Mit Ängsten zu leben ist schwer. Wenn Sie unter Ängsten leiden, dann ist es wichtig zu lernen, damit umgehen zu können und Techniken zu erlernen, die im Alltag hilfreich sind.
Die Vorstellungskraft von Kindern ist grenzenlos und ihre Träume sind oft eine Mischung aus Hoffnung und Fantasie, Realität und Zauberei, Unmöglichem und Erreichbarem.
Erfahren Sie, wie man die Anzeichen von Stress erkennt und wie man einen Burnout vermeiden kann.
Ein Leben mit schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit kann schwer auf einem lasten; und nicht nur auf der Stimmung, sondern generell auf dem Wohlergehen.
Oft denken die Leute, dieses wäre nichts für sie oder sie seien nicht gut genug für jenes. Dabei ist es nie zu spät, sich zu verändern. Hier mehr erfahren!
Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO leiden etwa 260 Millionen Menschen weltweit an Depressionen. Das betrifft nicht nur Erwachsene, auch Kinder und sogar Kleinkinder im Alter von drei oder vier Jahren können betroffen sein.
Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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