Bachblüten Therapie

Lernen zu vergeben: Wie?

Lernen zu vergeben

Wenn Sie stark verletzt wurden, dann kann es schwer sein, zu vergeben. Sie haben viel unter einem Verlust gelitten, oder einem Beziehungsende, und fühlen sich verbittert und wütend. Die Wahrheit ist dennoch, dass echte Vergebung einem hilft, sich von Trauer und Depression zu erholen, wenn einem selbst oder einer nahestehenden Person etwas Schlimmes passiert ist. Vielleicht möchten Sie ja lernen zu vergeben, doch es fällt Ihnen schwer? Hierbei können vielleicht unsere Tipps helfen, oder Ihnen zumindest den richtigen Weg zeigen.

Was ist Vergebung?

Vergebung ist eine Handlung, bei der man eine Verärgerung oder Beschuldigung gegenüber jemand anderes fallen lässt. Vergebung ermöglicht es einem, Gefühle wie Verbitterung, Groll oder Rache gehen zu lassen. Sie dient Ihrem eigenen Wohl.

Was Vergebung nicht ist

Wenn Sie jemandem vergeben, so bedeutet das nicht, dass Sie das möglicherweise illegale, kriminelle oder moralisch fragwürdige Verhalten der anderen Person entschuldigen. Vergebung heißt nicht, andere Personen zu entschuldigen. Sie müssen der Person noch nicht einmal sagen, dass Sie ihr vergeben – Vergebung ist eine private Angelegenheit. Vergebung heißt nicht, nicht mehr über das nachzudenken, was passiert ist, denn es wird Ihnen immer wichtig sein. Man vergibt nicht der anderen Person zuliebe. Vergebung ist etwas, das Sie für sich selbst tun, weil Sie sich selbst lieben, schätzen und respektieren.

Was passiert, wenn man nicht vergeben kann?

Wenn man nicht vergibt, dann machen einem viele verschiedene Gefühle zu schaffen. Man fühlt sich geschunden oder deprimiert. Die Gefühle können bis zu Wut, Verbitterung und Hass reichen. Manchmal können dadurch körperliche Symptome begünstigt werden, wie beispielsweise Magenprobleme, Ängste, Depressionen oder hoher Blutdruck.

Tipps die einem helfen, zu vergeben

  • Erkennen Sie Ihre Wut. Diese führt zu einem hohen Adrenalinausstoß, und Adrenalin macht süchtig. Es kann schwer sein, sich davon zu lösen
  • Hat man seine Wut erst einmal erkannt, muss man daran arbeiten, sie äußern und heraus lassen. Nur wenn die Wut verschwunden ist, kann man ernsthaft vergeben.
  • Nehmen Sie sich die Zeit, die Situation zu überdenken, die Ihnen solche Schmerzen bereitet hat
  • Akzeptieren Sie das Geschehene.
  • Nehmen Sie zur Kenntnis, was Sie fühlen bzw. was Sie gefühlt haben. Nehmen Sie Ihre Gefühle ernst.
  • Überdenken Sie Ihre Reaktion.
  • Denken Sie darüber nach, wie Sie sich selbst seitdem verändert und weiterentwickelt haben. Was haben Sie gelernt? War es nützlich? Sie haben es überstanden. Haben Sie die Grenzen Ihres Lebens erweitert? Kann das Ihnen wieder passieren?
  • Was ist mit der anderen Person? Ist diese fehlerhaft und unperfekt? Was war deren Intention, als man Sie verletzt hat? Warum glauben Sie, hat man das getan?
  • Überlegen Sie es sich, ob Sie der Person mitteilen möchten, dass Sie ihr vergeben haben, oder nicht. Wenn Sie es möchten, dann tun Sie es! Falls nicht, dann überlegen Sie sich, wie Sie Ihre Vergebung äußern möchten. Sie könnten es laut aussprechen, oder einen Brief schreiben. Niemand muss diesen Brief anschließend lesen. Sie können ihn verstecken oder zerstören.

Das ist natürlich alles etwas vereinfacht. Es kann sehr lange dauern, um die Schmerzen zu verarbeiten, die man Ihnen zugefügt hat. Jeder diese Schritte kann bis zu zwei oder drei Wochen dauern. Sie werden sich immer daran erinnern, was passiert ist. Doch hoffentlich können Sie wieder vorwärts kommen, auf positive und lebensbejahende Weise.

Machen Sie es selbst

Man sagt, ein gut gelebtes Leben ist die beste Rache. Sie können entscheiden, wie Sie auf etwas oder jemanden reagieren, der Sie verletzt hat. Entdecken Sie die Liebe, das Schöne und das Anziehende in Ihrer Lebensumgebung. Lassen Sie sich nicht von Ihrer Wut leiten. Werden Sie nicht zu einer Person, die Sie eigentlich nicht sind.

Manchmal wird das Vergeben mit der Zeit leichter. Vielleicht sind Sie noch nicht bereit dazu, doch in zehn Tagen, zehn Monaten oder zehn Jahren kann es soweit sein.

Verfasser: Tom Vermeersch ()

Tom Vermeersch

Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.

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Wenn Sie stark verletzt wurden, dann kann es schwer sein, zu vergeben. Sie haben viel unter einem Verlust gelitten, oder einem Beziehungsende, und fühlen sich verbittert und wütend. Die Wahrheit ist dennoch, dass echte Vergebung einem hilft, sich von Trauer und Depression zu erholen, wenn einem selbst oder einer nahestehenden Person etwas Schlimmes passiert ist. Vielleicht möchten Sie ja lernen zu vergeben, doch es fällt Ihnen schwer? Hierbei können vielleicht unsere Tipps helfen, oder Ihnen zumindest den richtigen Weg zeigen.

Was ist Vergebung?

Vergebung ist eine Handlung, bei der man eine Verärgerung oder Beschuldigung gegenüber jemand anderes fallen lässt. Vergebung ermöglicht es einem, Gefühle wie Verbitterung, Groll oder Rache gehen zu lassen. Sie dient Ihrem eigenen Wohl.

Was Vergebung nicht ist

Wenn Sie jemandem vergeben, so bedeutet das nicht, dass Sie das möglicherweise illegale, kriminelle oder moralisch fragwürdige Verhalten der anderen Person entschuldigen. Vergebung heißt nicht, andere Personen zu entschuldigen. Sie müssen der Person noch nicht einmal sagen, dass Sie ihr vergeben – Vergebung ist eine private Angelegenheit. Vergebung heißt nicht, nicht mehr über das nachzudenken, was passiert ist, denn es wird Ihnen immer wichtig sein. Man vergibt nicht der anderen Person zuliebe. Vergebung ist etwas, das Sie für sich selbst tun, weil Sie sich selbst lieben, schätzen und respektieren.

Was passiert, wenn man nicht vergeben kann?

Wenn man nicht vergibt, dann machen einem viele verschiedene Gefühle zu schaffen. Man fühlt sich geschunden oder deprimiert. Die Gefühle können bis zu Wut, Verbitterung und Hass reichen. Manchmal können dadurch körperliche Symptome begünstigt werden, wie beispielsweise Magenprobleme, Ängste, Depressionen oder hoher Blutdruck.

Tipps die einem helfen, zu vergeben

  • Erkennen Sie Ihre Wut. Diese führt zu einem hohen Adrenalinausstoß, und Adrenalin macht süchtig. Es kann schwer sein, sich davon zu lösen
  • Hat man seine Wut erst einmal erkannt, muss man daran arbeiten, sie äußern und heraus lassen. Nur wenn die Wut verschwunden ist, kann man ernsthaft vergeben.
  • Nehmen Sie sich die Zeit, die Situation zu überdenken, die Ihnen solche Schmerzen bereitet hat
  • Akzeptieren Sie das Geschehene.
  • Nehmen Sie zur Kenntnis, was Sie fühlen bzw. was Sie gefühlt haben. Nehmen Sie Ihre Gefühle ernst.
  • Überdenken Sie Ihre Reaktion.
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Machen Sie es selbst

Man sagt, ein gut gelebtes Leben ist die beste Rache. Sie können entscheiden, wie Sie auf etwas oder jemanden reagieren, der Sie verletzt hat. Entdecken Sie die Liebe, das Schöne und das Anziehende in Ihrer Lebensumgebung. Lassen Sie sich nicht von Ihrer Wut leiten. Werden Sie nicht zu einer Person, die Sie eigentlich nicht sind.

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Marie Pure

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Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.

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