Wenn Sie stark verletzt wurden, dann kann es schwer sein, zu vergeben. Sie haben viel unter einem Verlust gelitten, oder einem Beziehungsende, und fühlen sich verbittert und wütend. Die Wahrheit ist dennoch, dass echte Vergebung einem hilft, sich von Trauer und Depression zu erholen, wenn einem selbst oder einer nahestehenden Person etwas Schlimmes passiert ist. Vielleicht möchten Sie ja lernen zu vergeben, doch es fällt Ihnen schwer? Hierbei können vielleicht unsere Tipps helfen, oder Ihnen zumindest den richtigen Weg zeigen.
Vergebung ist eine Handlung, bei der man eine Verärgerung oder Beschuldigung gegenüber jemand anderes fallen lässt. Vergebung ermöglicht es einem, Gefühle wie Verbitterung, Groll oder Rache gehen zu lassen. Sie dient Ihrem eigenen Wohl.
Wenn Sie jemandem vergeben, so bedeutet das nicht, dass Sie das möglicherweise illegale, kriminelle oder moralisch fragwürdige Verhalten der anderen Person entschuldigen. Vergebung heißt nicht, andere Personen zu entschuldigen. Sie müssen der Person noch nicht einmal sagen, dass Sie ihr vergeben – Vergebung ist eine private Angelegenheit. Vergebung heißt nicht, nicht mehr über das nachzudenken, was passiert ist, denn es wird Ihnen immer wichtig sein. Man vergibt nicht der anderen Person zuliebe. Vergebung ist etwas, das Sie für sich selbst tun, weil Sie sich selbst lieben, schätzen und respektieren.
Wenn man nicht vergibt, dann machen einem viele verschiedene Gefühle zu schaffen. Man fühlt sich geschunden oder deprimiert. Die Gefühle können bis zu Wut, Verbitterung und Hass reichen. Manchmal können dadurch körperliche Symptome begünstigt werden, wie beispielsweise Magenprobleme, Ängste, Depressionen oder hoher Blutdruck.
Das ist natürlich alles etwas vereinfacht. Es kann sehr lange dauern, um die Schmerzen zu verarbeiten, die man Ihnen zugefügt hat. Jeder diese Schritte kann bis zu zwei oder drei Wochen dauern. Sie werden sich immer daran erinnern, was passiert ist. Doch hoffentlich können Sie wieder vorwärts kommen, auf positive und lebensbejahende Weise.
Man sagt, ein gut gelebtes Leben ist die beste Rache. Sie können entscheiden, wie Sie auf etwas oder jemanden reagieren, der Sie verletzt hat. Entdecken Sie die Liebe, das Schöne und das Anziehende in Ihrer Lebensumgebung. Lassen Sie sich nicht von Ihrer Wut leiten. Werden Sie nicht zu einer Person, die Sie eigentlich nicht sind.
Manchmal wird das Vergeben mit der Zeit leichter. Vielleicht sind Sie noch nicht bereit dazu, doch in zehn Tagen, zehn Monaten oder zehn Jahren kann es soweit sein.
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Vergebung ist eine Handlung, bei der man eine Verärgerung oder Beschuldigung gegenüber jemand anderes fallen lässt. Vergebung ermöglicht es einem, Gefühle wie Verbitterung, Groll oder Rache gehen zu lassen. Sie dient Ihrem eigenen Wohl.
Wenn Sie jemandem vergeben, so bedeutet das nicht, dass Sie das möglicherweise illegale, kriminelle oder moralisch fragwürdige Verhalten der anderen Person entschuldigen. Vergebung heißt nicht, andere Personen zu entschuldigen. Sie müssen der Person noch nicht einmal sagen, dass Sie ihr vergeben – Vergebung ist eine private Angelegenheit. Vergebung heißt nicht, nicht mehr über das nachzudenken, was passiert ist, denn es wird Ihnen immer wichtig sein. Man vergibt nicht der anderen Person zuliebe. Vergebung ist etwas, das Sie für sich selbst tun, weil Sie sich selbst lieben, schätzen und respektieren.
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Man sagt, ein gut gelebtes Leben ist die beste Rache. Sie können entscheiden, wie Sie auf etwas oder jemanden reagieren, der Sie verletzt hat. Entdecken Sie die Liebe, das Schöne und das Anziehende in Ihrer Lebensumgebung. Lassen Sie sich nicht von Ihrer Wut leiten. Werden Sie nicht zu einer Person, die Sie eigentlich nicht sind.
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Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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