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Falls Sie Ihren Lebenswillen schon einmal verloren hatten, dann sind Sie damit nicht alleine auf der Welt. Leider gibt es kaum jemanden, der nicht schon einmal unter Depressionen gelitten hat. Und auch wenn es nicht so ungewöhnlich ist, deprimiert und hoffnungslos zu sein – oder gar Selbstmordgedanken zu haben – sollte man diese Gefühle sehr ernst nehmen.
Es kann nur eine Momentaufnahme sein, das Leben nicht mehr leben zu wollen, doch kann ein solches Gefühl zu Selbstmordgedanken führen. In diesem Fall sollte man unbedingt sofort einen Arzt konsultieren, einen Lehrer, ein Familienmitglied oder einen Freund. Alternativ kann man sich auch an folgende Hotline wenden, die rund um die Uhr Hilfe bietet: Telefonseelsorge Deutschland, Tel: 0800.1110111.
Mit der richtigen Beratung und Behandlung werden Sie schon bald aus dem tiefen emotionalen Tal wieder herauskommen und neue Lebensfreude finden.
Selbstmordgedanken sind auch bekannt als Suizidalität. Doch meint das nicht zwangsläufig, dass die Person aktiv Schritte unternimmt, um das Leben zu beenden. Genauso können Betroffene unter einer passiven Suizidalität leiden. In solchen Fällen fehlt den Betroffenen der Lebenswille, ohne dass diese einen aktiven Schritt zum Selbstmord unternehmen würden. Passive Suizidalität sollte ebenfalls sehr ernst genommen werden, da sie der erste Schritt hin zu einem Selbstmord sein kann.
Falls Sie sich um jemanden Sorgen machen hinsichtlich von Selbstmordgedanken, dann achten Sie auf folgende Verhaltensweisen:
Andere Risikofaktoren für Suizidalität sind beispielsweise Stimmungsschwankungen, Ängste, Bipolare Störungen und depressive Verstimmungen. Ebenfalls eine Rolle spielen dabei hormonelle Veränderungen wie bei Wochenbettdepressionen oder Wechseljahren. Weitere Risikofaktoren sind Borderline-Störungen oder Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS).
Lebensumstände wie Trauer, Scheidung, Jobverlust oder das Zerbrechen einer Beziehung können auch das Gefühl vermitteln, das eigene Leben sei wertlos. Außerdem gibt es so genannte situative Depressionen, welche immer dann auftreten, wenn man mit dramatischen Änderungen im Leben nicht mehr zurechtkommt.
Wer unter chronischen Gesundheitsproblemen leidet, verliert manchmal die Geduld mit dem Heilungsprozess und so auch den Lebenswillen. Weitere Ereignisse, die den Lebenswillen beeinträchtigen können, sind unter anderem folgende:
Das Scheitern einer Beziehung kann dazu führen, dass man sich wertlos fühlt. Aber auch das Verharren in einer gescheiterten Beziehung oder in einem sinnlosen Job können Ursachen dafür sein, das Leben nicht mehr als lebenswert zu empfinden.
Unverarbeitete Traumata sind ebenfalls häufig Ursache von Suizidalität. Menschen, die im Kindesalter missbraucht wurden oder jene, welche zu einem späteren Zeitpunkt traumatische Erfahrungen machen mussten und unter PTBS leiden, leiden oft unter dem Gefühl, dass diese Welt kein sicherer Ort für sie sei.
Burnout kann auch das Entstehen von Selbstmordgedanken fördern. Ein anspruchsvoller Lebensstill ohne Pausen und Zeiten zum Innehalten vermitteln manchmal das Gefühl, das Leben sei im Prinzip eine Abfolge von Aufgaben. Das betrifft nicht nur Spitzenmanager oder Ärzte. Auch Eltern oder Pflegekräfte können das Gefühl bekommen, keine Zeit mehr für sich zu haben und so den Sinn für den eigenen Wert verlieren.
Falls Sie oder jemand anderes das Gefühl hat, nicht mehr weiter leben zu wollen, dann sollte unbedingt ein Termin mit einem Arzt oder einem Therapeuten verabredet werden – und zwar schnell. Der erste Schritt ist immer, über die eigenen Gefühle zu sprechen. Dann kann der Arzt eine Diagnose treffen und eine geeignete Behandlungsmethode auswählen, die am besten passt.
In manchen Situationen wie schweren Krankheiten oder psychischen Störungen kann man wenig ändern. Doch man hat es in der Hand, wie man darauf reagiert. Also selbst wenn man sich fühlt, als sei alles grau und schwarz, gibt es immer einen Ausweg um wieder neue Lebensfreude zu finden.
Die folgenden Schritte können dabei helfen, wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen:
Sprechen Sie mit einem Familienmitglied, einem Freund oder Freundin oder einem Therapeuten über Ihre Gefühle. Die Person sollte Sie unterstützen und nicht über Sie urteilen. Entscheidend für den Genesungsprozess ist es, sich Hilfe holen zu können, und zwar ohne Schuldgefühle.
Versuchen Sie, den Fokus weg von den negativen Dingen im Leben, hin zu positiven zu verlagern. Konzentrieren Sie sich auf das Glücklichsein im Leben. Beispielsweise können Sie sich jeden Tag etwas vornehmen, das Ihnen Spaß macht – ob ein Kinobesuch, ein heißes Entspannungsbad oder das Hören von Musik. So werden Sie optimistischer eingestellt sein.
Anfangs ist das sicher eine große Herausforderung, aber vielen Menschen hilft es beim Stressabbau, draußen in der Natur zu sein und sich viel zu bewegen. Dadurch wird Stress gelindert und das Selbstvertrauen wird gestärkt. Falls Sie schon lange keinen Sport mehr getrieben haben, dann gehen Sie es am Anfang langsam an.
Die Bachblütenmischung Nr. 65 gegen Niedergeschlagenheit kann Ihnen neue Lebensfreude geben und Selbstmordgedanken lindern. Durch die ausgewählten Bachblüten kann das Selbstvertrauen gestärkt werden und sie helfen dabei, wieder aufmerksamer durchs Leben gehen zu können.
Ein Mantra ist ein Satz, der innere Stärke gibt. Ein Mantra kann gerade in schwierigen Situationen Halt und Hilfe bieten. Finden Sie einen Satz, der zu Ihnen passt. Sie können ihn laut vor sich hersagen, oder nur innerlich wiederholen, falls andere Menschen in der Nähe sind. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten oder Varianten, hilfreich sind unter anderen Sätze, die folgenden Inhalt haben:
Natürlich muss man sich zuerst um seine eigene körperliche und mentale Gesundheit kümmern. Doch hat man einen Therapieansatz gefunden, ist es immer eine tolle Option, sich gemeinschaftlich zu engagieren. Anderen zu helfen ist eine fantastische Möglichkeit, selbst wieder mehr Freude am Leben zu finden.
Die wichtigste Entscheidung, die Sie treffen müssen, lautet: Sich für das Glücklichsein zu entscheiden. Sie haben die Wahl! Selbst wenn Sie manche Dinge nicht ändern können, so haben Sie es doch in der Hand, anders zu reagieren. Lassen Sie die Dinge nicht einfach über sich ergehen! Kämpfen Sie für Veränderungen und entdecken Sie so die Lebensfreude und Ihren Lebenswillen wieder.
Quellen:
https://www.mind.org.uk/information-support/types-of-mental-health-problems/suicidal-feelings/about-suicidal-feelings/
https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/suicide/in-depth/suicide/art-20048230
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Es kann nur eine Momentaufnahme sein, das Leben nicht mehr leben zu wollen, doch kann ein solches Gefühl zu Selbstmordgedanken führen. In diesem Fall sollte man unbedingt sofort einen Arzt konsultieren, einen Lehrer, ein Familienmitglied oder einen Freund. Alternativ kann man sich auch an folgende Hotline wenden, die rund um die Uhr Hilfe bietet: Telefonseelsorge Deutschland, Tel: 0800.1110111.
Mit der richtigen Beratung und Behandlung werden Sie schon bald aus dem tiefen emotionalen Tal wieder herauskommen und neue Lebensfreude finden.
Selbstmordgedanken sind auch bekannt als Suizidalität. Doch meint das nicht zwangsläufig, dass die Person aktiv Schritte unternimmt, um das Leben zu beenden. Genauso können Betroffene unter einer passiven Suizidalität leiden. In solchen Fällen fehlt den Betroffenen der Lebenswille, ohne dass diese einen aktiven Schritt zum Selbstmord unternehmen würden. Passive Suizidalität sollte ebenfalls sehr ernst genommen werden, da sie der erste Schritt hin zu einem Selbstmord sein kann.
Falls Sie sich um jemanden Sorgen machen hinsichtlich von Selbstmordgedanken, dann achten Sie auf folgende Verhaltensweisen:
Andere Risikofaktoren für Suizidalität sind beispielsweise Stimmungsschwankungen, Ängste, Bipolare Störungen und depressive Verstimmungen. Ebenfalls eine Rolle spielen dabei hormonelle Veränderungen wie bei Wochenbettdepressionen oder Wechseljahren. Weitere Risikofaktoren sind Borderline-Störungen oder Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS).
Lebensumstände wie Trauer, Scheidung, Jobverlust oder das Zerbrechen einer Beziehung können auch das Gefühl vermitteln, das eigene Leben sei wertlos. Außerdem gibt es so genannte situative Depressionen, welche immer dann auftreten, wenn man mit dramatischen Änderungen im Leben nicht mehr zurechtkommt.
Wer unter chronischen Gesundheitsproblemen leidet, verliert manchmal die Geduld mit dem Heilungsprozess und so auch den Lebenswillen. Weitere Ereignisse, die den Lebenswillen beeinträchtigen können, sind unter anderem folgende:
Das Scheitern einer Beziehung kann dazu führen, dass man sich wertlos fühlt. Aber auch das Verharren in einer gescheiterten Beziehung oder in einem sinnlosen Job können Ursachen dafür sein, das Leben nicht mehr als lebenswert zu empfinden.
Unverarbeitete Traumata sind ebenfalls häufig Ursache von Suizidalität. Menschen, die im Kindesalter missbraucht wurden oder jene, welche zu einem späteren Zeitpunkt traumatische Erfahrungen machen mussten und unter PTBS leiden, leiden oft unter dem Gefühl, dass diese Welt kein sicherer Ort für sie sei.
Burnout kann auch das Entstehen von Selbstmordgedanken fördern. Ein anspruchsvoller Lebensstill ohne Pausen und Zeiten zum Innehalten vermitteln manchmal das Gefühl, das Leben sei im Prinzip eine Abfolge von Aufgaben. Das betrifft nicht nur Spitzenmanager oder Ärzte. Auch Eltern oder Pflegekräfte können das Gefühl bekommen, keine Zeit mehr für sich zu haben und so den Sinn für den eigenen Wert verlieren.
Falls Sie oder jemand anderes das Gefühl hat, nicht mehr weiter leben zu wollen, dann sollte unbedingt ein Termin mit einem Arzt oder einem Therapeuten verabredet werden – und zwar schnell. Der erste Schritt ist immer, über die eigenen Gefühle zu sprechen. Dann kann der Arzt eine Diagnose treffen und eine geeignete Behandlungsmethode auswählen, die am besten passt.
In manchen Situationen wie schweren Krankheiten oder psychischen Störungen kann man wenig ändern. Doch man hat es in der Hand, wie man darauf reagiert. Also selbst wenn man sich fühlt, als sei alles grau und schwarz, gibt es immer einen Ausweg um wieder neue Lebensfreude zu finden.
Die folgenden Schritte können dabei helfen, wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen:
Sprechen Sie mit einem Familienmitglied, einem Freund oder Freundin oder einem Therapeuten über Ihre Gefühle. Die Person sollte Sie unterstützen und nicht über Sie urteilen. Entscheidend für den Genesungsprozess ist es, sich Hilfe holen zu können, und zwar ohne Schuldgefühle.
Versuchen Sie, den Fokus weg von den negativen Dingen im Leben, hin zu positiven zu verlagern. Konzentrieren Sie sich auf das Glücklichsein im Leben. Beispielsweise können Sie sich jeden Tag etwas vornehmen, das Ihnen Spaß macht – ob ein Kinobesuch, ein heißes Entspannungsbad oder das Hören von Musik. So werden Sie optimistischer eingestellt sein.
Anfangs ist das sicher eine große Herausforderung, aber vielen Menschen hilft es beim Stressabbau, draußen in der Natur zu sein und sich viel zu bewegen. Dadurch wird Stress gelindert und das Selbstvertrauen wird gestärkt. Falls Sie schon lange keinen Sport mehr getrieben haben, dann gehen Sie es am Anfang langsam an.
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Ein Mantra ist ein Satz, der innere Stärke gibt. Ein Mantra kann gerade in schwierigen Situationen Halt und Hilfe bieten. Finden Sie einen Satz, der zu Ihnen passt. Sie können ihn laut vor sich hersagen, oder nur innerlich wiederholen, falls andere Menschen in der Nähe sind. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten oder Varianten, hilfreich sind unter anderen Sätze, die folgenden Inhalt haben:
Natürlich muss man sich zuerst um seine eigene körperliche und mentale Gesundheit kümmern. Doch hat man einen Therapieansatz gefunden, ist es immer eine tolle Option, sich gemeinschaftlich zu engagieren. Anderen zu helfen ist eine fantastische Möglichkeit, selbst wieder mehr Freude am Leben zu finden.
Die wichtigste Entscheidung, die Sie treffen müssen, lautet: Sich für das Glücklichsein zu entscheiden. Sie haben die Wahl! Selbst wenn Sie manche Dinge nicht ändern können, so haben Sie es doch in der Hand, anders zu reagieren. Lassen Sie die Dinge nicht einfach über sich ergehen! Kämpfen Sie für Veränderungen und entdecken Sie so die Lebensfreude und Ihren Lebenswillen wieder.
Quellen:
https://www.mind.org.uk/information-support/types-of-mental-health-problems/suicidal-feelings/about-suicidal-feelings/
https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/suicide/in-depth/suicide/art-20048230
Sie erledigen immer die gleichen Aufgaben und kommen nicht voran? Es ist ein weit verbreitetes Gefühl, in Routinen festzustecken und immer wieder die gleichen Kreise zu drehen.
Irrationale Bewertungsmuster, wie sie vom US-amerikanischen Psychotherapeuten Albert Ellis in den Fünfzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts beschrieben worden sind, werden gerade in schwierigen Lebensphasen automatisch aktiviert.
Oft denken die Leute, dieses wäre nichts für sie oder sie seien nicht gut genug für jenes. Dabei ist es nie zu spät, sich zu verändern. Hier mehr erfahren!
Glücklich zu sein, danach strebt jeder, doch leider gibt es viele Menschen, die unglücklich durchs Leben gehen.
Es ist nicht immer leicht zu sagen, ob jemand unter Depressionen leidet. Während manche Anzeichen wie Traurigkeit, Pessimismus und soziale Isolation einfach zu erkennen sind, sind andere Symptome weniger eindeutig. Und manche Menschen sind sehr gut darin, ihre Depression zu verstecken – sogar vor sich selbst!
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Bachblüten sind kein Medikament sondern harmlose Pflanzenextrakte, die man nimmt, um die Gesundheit zu stärken.
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