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Das dritte Jahr in Folge wird Finnland an der Spitze des Welt-Glücks-Bericht als das glücklichste Land geführt. Das mag jene überraschen, die Sonnenschein als essenziell für Glück sehen: Dieses Land hat im Winter nur 8 Sonnenscheinstunden. Selbst manche Finnen wundern sich über diesen Sieg. Also wie akkurat ist der Welt-Glücks-Bericht und wo liegt das Geheimnis von Finnlands Erfolg?
Der Welt-Glücks-Bericht berücksichtigt Faktoren wie Erwartungshaltung, individuelle Freiheit, Durchschnittseinkommen, Vertrauen in Regierung und Wirtschaft, Bildungsstand und sozialer Wohlstand.
Das schöne Land der Tausend Seen ist nicht das einzige nordeuropäische Land unter den Gewinnern. Dänemark kommt auf den zweiten Platz, und auch Norwegen, Island und die Niederlande haben sehr gut abgeschnitten. Doch auch wenn die Finnen eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen haben und eine außergewöhnliche Lebensqualität, haben sie doch auch die höchste Selbstmordrate und einen hohen Anteil an Menschen, die Antidepressiva verschrieben bekommen.
Nordeuropäer haben relativ hohe Einkommen, doch durch den Stress auf der Arbeit besteht auch ein hohes Risiko an beruflicher Erschöpfung. Wenn Sie auch unglücklich sind und negative Gedanken haben, dann kann die Bachblütenmischung Nr. 83 helfen, den Arbeitsstress hinter sich zu lassen und wieder mehr Lebenslust zu entwickeln.
Wie man Glück definiert und misst sind zwei sehr komplexe Fragestellungen. Ist Freude das Ergebnis individueller Entscheidungen oder sind dafür gesellschaftliche Strukturen ausschlaggebend? Viele glauben, Glück sei subjektiv, ein flüchtiges Gefühl, das wir individuell empfinden. Doch Faktoren wie eine höheres Einkommen und soziale Errungenschaften in den Ländern der westlichen Welt können ein Gefühl der Zufriedenheit unter den Menschen schaffen und so für eine Zunahme des Glücks in der Gesellschaft insgesamt sorgen.
Der Welt-Glücks-Bericht stellt einen starken Zusammenhang her zwischen Glück als verbunden mit materiellem Wohlstand und der Art und Weise, wie die Gesellschaft strukturiert ist. Und während die Kategorien in der Umfrage nützlich in der Beschreibung des materiellen Wohlstands sind, kommt die Frage, wie glücklich die Menschen wirklich sind, dabei etwas zu kurz.
Indem man Glück direkt mit Einkommen und sozialem Wohlstand verbindet, impliziert der Welt-Glücks-Bericht, dass Menschen in weniger wohlhabenden Ländern unglücklicher seien, und zwar wegen der Korruption in der Regierung oder deren Ineffizienz. Viele Menschen aus der westlichen Welt glauben, dass Glück helfen kann, jegliche soziale Probleme zu überwinden, unter denen sie leiden.
Misst man Glück in Relation zu geistiger Gesundheit, warum sollten dann 7 von 10 Ländern auf der Liste des Welt-Glücks-Berichts auch gleichzeitig in den Top 10 der Länder mit den höchsten Selbstmordraten und dem höchsten Verbrauch von Antidepressiva stehen? Finnland, Norwegen und Schweden weisen mehr schwere mentale Erkrankungen auf als ganz Südamerika und die Karibik zusammen.
Brauchen die Menschen in den Entwicklungsländern vielleicht weniger materielle Dinge, um glücklich zu sein? Oder stecken möglicherweise religiöse Überzeugungen dahinter, die emotional unterstützen und Selbstmord ächten? Die Antworten auf diese Fragen bleiben unklar, doch es scheint erwiesen, dass materieller Besitz alleine nicht glücklich macht.
Natürlich spielt Einkommen eine Rolle beim Glücklichsein. Die Länder auf den vorderen Plätzen des Welt-Glücks-Berichts haben ein bis zu 25-mal höheres Medianeinkommen als jene Länder auf den hinteren Plätzen. Doch Wohlstand ist nur insoweit entscheidend, sofern die wichtigsten Grundbedürfnisse für ein angenehmes Leben gesichert sind. Hat man erst einmal diesen Standard erreicht, macht mehr Reichtum nicht zwangsläufig glücklicher.
Vor drei Jahren wurde Dänemark als glücklichstes Land der Welt bezeichnet. Doch stimmen dänische Forscher der These zu, dass Wohlstand nicht der einzige Parameter für Glück ist. Dänen sind vielmehr für ihren Lebensstil des hygge bekannt, einem gemeinsamen Zusammenleben, bei dem man viel Zeit mit Familie und Freunden verbringt - das also, was wirklich zählt.
Es kommt immer darauf an, wie man Glück definiert. Nordeuropäer sind am zufriedensten mit ihrem Lebensstil: sie haben ein gutes Gesundheitssystem, gute Bildung, einen ausgebauten öffentlichen Nahverkehr und einen Sozialstaat. Doch es gibt auch andere Wege, Glücklichsein zu messen. Nimmt man andere Variablen zur Hand, führen Länder wie Bhutan und Kolumbien die Liste an.
Bei Freude und Glück geht es nicht um die großen Momente in unserem Leben, wie einen lang ersehnten Urlaub oder ein besonderes Ereignis. Ob es ein schöner Sonnenaufgang ist, ein Kaffee mit Freunden, ein Spaziergang in der Natur oder Zeit mit den Kindern zu verbringen: Die Momente des Glücks können wir nur genießen, wenn wir sie zu schätzen wissen. Es kommt auf die richtige Perspektive an.
Glücklich zu sein ist ein schönes Gefühl, doch ist Glück an sich vielleicht zu abstrakt, um messbar zu sein. Vielleicht sollten wir daher die Berichte über die glücklichsten Länder der Welt mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis nehmen! Welches Land auch immer unsere Heimat ist, wir sollten die kleinen Dinge des Alltags mehr zu schätzen wissen.
Quellen:
https://www.forbes.com/sites/laurabegleybloom/2020/03/20/ranked-20-happiest-countries-2020/
https://www.sciencefocus.com/the-human-body/how-the-happiest-people-on-the-planet-keep-smiling/
Verfasser: Tom Vermeersch (Über den Autor)
Tom Vermeersch ist ein staatlich anerkannter Psychologe und Bachblütenexperte mit über 30 Jahren Erfahrung.
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Der Welt-Glücks-Bericht berücksichtigt Faktoren wie Erwartungshaltung, individuelle Freiheit, Durchschnittseinkommen, Vertrauen in Regierung und Wirtschaft, Bildungsstand und sozialer Wohlstand.
Das schöne Land der Tausend Seen ist nicht das einzige nordeuropäische Land unter den Gewinnern. Dänemark kommt auf den zweiten Platz, und auch Norwegen, Island und die Niederlande haben sehr gut abgeschnitten. Doch auch wenn die Finnen eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen haben und eine außergewöhnliche Lebensqualität, haben sie doch auch die höchste Selbstmordrate und einen hohen Anteil an Menschen, die Antidepressiva verschrieben bekommen.
Nordeuropäer haben relativ hohe Einkommen, doch durch den Stress auf der Arbeit besteht auch ein hohes Risiko an beruflicher Erschöpfung. Wenn Sie auch unglücklich sind und negative Gedanken haben, dann kann die Bachblütenmischung Nr. 83 helfen, den Arbeitsstress hinter sich zu lassen und wieder mehr Lebenslust zu entwickeln.
Wie man Glück definiert und misst sind zwei sehr komplexe Fragestellungen. Ist Freude das Ergebnis individueller Entscheidungen oder sind dafür gesellschaftliche Strukturen ausschlaggebend? Viele glauben, Glück sei subjektiv, ein flüchtiges Gefühl, das wir individuell empfinden. Doch Faktoren wie eine höheres Einkommen und soziale Errungenschaften in den Ländern der westlichen Welt können ein Gefühl der Zufriedenheit unter den Menschen schaffen und so für eine Zunahme des Glücks in der Gesellschaft insgesamt sorgen.
Der Welt-Glücks-Bericht stellt einen starken Zusammenhang her zwischen Glück als verbunden mit materiellem Wohlstand und der Art und Weise, wie die Gesellschaft strukturiert ist. Und während die Kategorien in der Umfrage nützlich in der Beschreibung des materiellen Wohlstands sind, kommt die Frage, wie glücklich die Menschen wirklich sind, dabei etwas zu kurz.
Indem man Glück direkt mit Einkommen und sozialem Wohlstand verbindet, impliziert der Welt-Glücks-Bericht, dass Menschen in weniger wohlhabenden Ländern unglücklicher seien, und zwar wegen der Korruption in der Regierung oder deren Ineffizienz. Viele Menschen aus der westlichen Welt glauben, dass Glück helfen kann, jegliche soziale Probleme zu überwinden, unter denen sie leiden.
Misst man Glück in Relation zu geistiger Gesundheit, warum sollten dann 7 von 10 Ländern auf der Liste des Welt-Glücks-Berichts auch gleichzeitig in den Top 10 der Länder mit den höchsten Selbstmordraten und dem höchsten Verbrauch von Antidepressiva stehen? Finnland, Norwegen und Schweden weisen mehr schwere mentale Erkrankungen auf als ganz Südamerika und die Karibik zusammen.
Brauchen die Menschen in den Entwicklungsländern vielleicht weniger materielle Dinge, um glücklich zu sein? Oder stecken möglicherweise religiöse Überzeugungen dahinter, die emotional unterstützen und Selbstmord ächten? Die Antworten auf diese Fragen bleiben unklar, doch es scheint erwiesen, dass materieller Besitz alleine nicht glücklich macht.
Natürlich spielt Einkommen eine Rolle beim Glücklichsein. Die Länder auf den vorderen Plätzen des Welt-Glücks-Berichts haben ein bis zu 25-mal höheres Medianeinkommen als jene Länder auf den hinteren Plätzen. Doch Wohlstand ist nur insoweit entscheidend, sofern die wichtigsten Grundbedürfnisse für ein angenehmes Leben gesichert sind. Hat man erst einmal diesen Standard erreicht, macht mehr Reichtum nicht zwangsläufig glücklicher.
Vor drei Jahren wurde Dänemark als glücklichstes Land der Welt bezeichnet. Doch stimmen dänische Forscher der These zu, dass Wohlstand nicht der einzige Parameter für Glück ist. Dänen sind vielmehr für ihren Lebensstil des hygge bekannt, einem gemeinsamen Zusammenleben, bei dem man viel Zeit mit Familie und Freunden verbringt - das also, was wirklich zählt.
Es kommt immer darauf an, wie man Glück definiert. Nordeuropäer sind am zufriedensten mit ihrem Lebensstil: sie haben ein gutes Gesundheitssystem, gute Bildung, einen ausgebauten öffentlichen Nahverkehr und einen Sozialstaat. Doch es gibt auch andere Wege, Glücklichsein zu messen. Nimmt man andere Variablen zur Hand, führen Länder wie Bhutan und Kolumbien die Liste an.
Bei Freude und Glück geht es nicht um die großen Momente in unserem Leben, wie einen lang ersehnten Urlaub oder ein besonderes Ereignis. Ob es ein schöner Sonnenaufgang ist, ein Kaffee mit Freunden, ein Spaziergang in der Natur oder Zeit mit den Kindern zu verbringen: Die Momente des Glücks können wir nur genießen, wenn wir sie zu schätzen wissen. Es kommt auf die richtige Perspektive an.
Glücklich zu sein ist ein schönes Gefühl, doch ist Glück an sich vielleicht zu abstrakt, um messbar zu sein. Vielleicht sollten wir daher die Berichte über die glücklichsten Länder der Welt mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis nehmen! Welches Land auch immer unsere Heimat ist, wir sollten die kleinen Dinge des Alltags mehr zu schätzen wissen.
Quellen:
https://www.forbes.com/sites/laurabegleybloom/2020/03/20/ranked-20-happiest-countries-2020/
https://www.sciencefocus.com/the-human-body/how-the-happiest-people-on-the-planet-keep-smiling/
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Unsere Welt hat sich in ein paar Jahrzehnten so verändert, dass wir sie kaum noch wieder erkennen. Noch in den 1980-er Jahren gab es in den meisten Haushalten nur drei Fernsehsender, und nicht jeder hatte einen Telefonanschluss. Oft schrieben sich die Menschen Briefe, um in Kontakt zu bleiben. Computerspiele steckten noch in den Kinderschuhen und Videorekorder waren der letzte Schrei. Wenn man etwas brauchte, dann musste man es in einem Laden kaufen gehen. Oder man bestellte per Post, dann dauerte es bis zu zwei Wochen, ehe sie ankam.
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Alle Eltern wollen das Beste für ihre Kinder, wozu eine Familie gehört, die gemeinsam durch Dick und Dünn geht. Enge familiäre Bindungen stärken die Familie und vermitteln allen Glück und Sicherheit.
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